• Verfasst am 07.01.2016 von

    FDP unterstützt Windkraftgegner im Brohltal

    Umfassende Beteiligung der Betroffenen in den umliegenden Gemeinden gefordert

    Die FDP-Fraktion im Kreistag unterstützt die Resolution der Initiative „Gemeinschaft Pro Umwelt”, die sich gegen geplante Windkraftanlagen auf Gemarkungen von Dedenbach und Königsfeld wehrt. Die Freien Demokraten hatten sich vor Ort mit den Vertretern der Gemeinschaft getroffen, um sich selbst ein Bild von den Planungen und deren Auswirkungen zu machen. In der Resolution der Gemeinschaft werden zahlreiche Argumente aufgelistet, die gegen die Windräder sprechen.

    „Die Argumente erscheinen uns sehr stichhaltig. Wir sehen hier unsere Befürchtungen bestätigt, dass es – letztlich aufgrund der konzeptionslosen Strategie der Landesregierung – zu einem Wildwuchs von Windrädern kommt und das Landschaftsbild dadurch unwiederbringlich zerstört wird”, fasste der FDP-Fraktionsvorsitzende Ulrich van Bebber die Eindrücke zusammen.

    Die Vertreter der FDP im Kreistag Christina Steinhausen und Ulrich van Bebber (links) informierten sich bei der Gemeinschaft pro Umwelt (von links nach rechts), Catherina Schöler, Rudolf Wilms, Wolfgang Dickmann, Elke Dahm, Vanessa Maur und Wolfgang Hurth über die geplanten Windkraftanlagen.

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  • Verfasst am 03.01.2016 von

    Petition im Internet für eine neue Rheinquerung gestartet

    Unterstützung für eine neue Rheinquerung zwischen Linz/Remagen wird größer

    FDP im Kreis Neuwied und Ahrweiler begrüßen die Initiative

    Die FDP-Kreisverbände Neuwied und Ahrweiler begrüßen die Online-Petition, die seit kurzem im Internet verfügbar ist und mit der der Bau einer neuen Rheinquerung am unteren Mittelrhein gefordert wird.

    „Unter dem Motto ‘Wir bauen Brücken’haben wir bereits auf der Straße Unterschriften für diese Forderung gesammelt. Wir freuen uns daher sehr, dass diese Forderung als Petition auf den Weg gebracht wurde und damit für jeden leicht über das Internet zugänglich ist“, erklärt der Neuwieder FDP-Kreisvorsitzender Alexander Buda. „Für uns ist diese Brücke oder auch ein Tunnel ein wesentlicher Teil einer zukunftsweisenden Infrastruktur, die wir dringend für die Weiterentwicklung der Region benötigen. Sie ist aber auch Symbol für die Notwendigkeit weiterer Investitionen in Straßen- und Internet-Infrastruktur bei uns im Land,“ begründet der Ahrweiler FDP-Kreisvorsitzende Ulrich van Bebber. „Diese Forderung ist Teil des Programms, dass die FDP auf Landesebene nach der Landtagswahl umsetzen will,“ erläutert der FDP-Landtagskandidat Tobias Kador aus Linz.

    Jetzt wurde eine online-Petition im Internet gestartet. Auf beiden Seiten des Rheins sammelten die Freien Demokraten aber auch bereits in der Vergangenheit zahlreiche Unterschriften für eine neue Brücke über den Rhein. Hier an der Anlegestelle der Fähre von Remagen-Kripp nach Linz (von rechts nach links) Alexander Buda, Christina Steinhausen, Ralf Kössendrup, Julian Schmickler, Ulrich van Bebber, Jasmin Wexler und Brigitte Schmickler.

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  • Verfasst am 12.12.2015 von

    Keine Windräder im Rheintal, auch nicht in Remagen

    Die FDP im Kreis begrüßt ausdrücklich die Resolution des Remagener Stadtrats gegen die geplanten Windrädern auf der rechten Rheinseite gegenüber von Remagen. Die Stadträtin Rosa Maria Müller sprach sich mit einem entschiedenen „Nein“ gegen die Windräder am Asberg aus. Auch der Rat der Stadt Bad Honnef hatte auf Initiative der FDP bereits eine entsprechende Resolution beschlossen.

    Die FDP hat bereits seit längerem die Planungen auf der anderen Rheinseite kritisch unter die Lupe genommen. Die FDP im Siebengebirgsraum, im Kreis Neuwied und im Kreis Ahrweiler sprachen vor kurzem gemeinsam gegen den geplanten Windpark auf dem Asberg aus. Der nur 90 m von der Landesgrenze zu NRW entfernte und in der Nähe des Auge Gottes gelegene geplante Windpark gefährdet in seiner unmittelbaren Umgebung die Gesundheit von Menschen und beeinträchtigt den Lebensraum von Tierarten empfindlich. Rosa Maria Müller, Vertreterin der FDP im Stadtrat Remagen, stellt fest: “Die beabsichtigten Windenergieanlagen sind mit einer Bauhöhe von fast 200 m 40 m höher als der Kölner Dom. Diese sind dann vom Rolandsbogen, von Oberwinter oder der Apollinariskirche sehr gut sichtbar und prägen das Landschaftsbild. Allerdings negativ!”

    Bereits 2013 hatte die FDP dafür plädiert, das Rheintal nicht mit Windrädern zu verschandeln

    Bereits 2013 hatte die FDP dafür plädiert, das Rheintal nicht mit Windrädern zu verschandeln

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  • Verfasst am 12.12.2015 von

    Ulrich van Bebber las Geschichten in der Don-Bosco-Schule

    Gespannt lauschten die Kinder der Don-Bosco-Schule in Bad Neuenahr-Ahrweiler den Geschichten, die der FDP-Kreisvorsitzende Ulrich van Bebber ihnen vorlas. Schneewittchen, der gestiftete Kater oder der Grüffelo zogen die Kinder in ihren Bann. Im Rahmen des 12. bundesweiten Vorlesetag hatte der Kreispolitiker die Schule mit den Förderschwerpunkten Lernen und Sprache besucht, und den ganzen Vormittag Märchen und Geschichten vorgelesen.

    „Leider wird heutzutage viel zu wenig vorgelesen. Daher ist der Vorlesetag eine wichtige Aktion. Die Kinder waren begeistert,” erklärte die Lehrerin Antje Rabe, die das Vorhaben organisiert und zusammen mit Lehrerin Verena Hersch begleitet hatte. Sie freuen sich zusammen mit den Kindern schon auf den nächsten Vorlesetag und haben Ulrich van Bebber, der auch Vorsitzender der Lebenshilfe im Kreis Ahrweiler ist, für das nächste Jahr eingeladen.

    Ulrich van Bebber (Mitte) liest den Kindern in der Don-Bosco-Schule einen ganzen Vormittag Geschichten vor. Unterstützt wird er dabei von den Lehrerinnen Verena Hersch (links) und Antje Rabe (rechts), die das ganze organisiert hat.

    Ulrich van Bebber (Mitte) liest den Kindern in der Don-Bosco-Schule einen ganzen Vormittag Geschichten vor. Unterstützt wird er dabei von den Lehrerinnen Verena Hersch (links) und Antje Rabe (rechts), die das ganze organisiert hat.

  • Verfasst am 07.12.2015 von

    25 Jahre Lucia-Markt im Rotweindorf Rech

    Erika Hostert (2. von rechts) freute sich über den Besuch der Freien Demokraten (von rechts) Ralf Kössendrup, Ulrich van Bebber, Rudi Josten, Christina Steinhausen, Stephan Kirchharz und David Jacobs.

    FDP erinnert an Gründer Bernhard Hostert

    In diesem Jahr feierte der urige Luzia-Markt in Rech sein 25-jähriges Bestehen. Wie in jedem Jahr waren die Stände und Straßen in dem beschaulich-charmanten Rotweindorf von Menschengewimmel erfüllt.

    Der Markt hat Tradition, er findet jedes Jahr am 2. Adventwochenende statt. 1990 hat der damalige Vorsitzende des Heimat & Verkehrsverein Weindorf Rech e.V. Bernhard Hostert, den Lucia-Markt in seiner jetzigen Form wieder ins Leben gerufen und zu dem gemacht, was er heute ist. Die Freien Demokraten aus dem Kreis Ahrweiler besuchten am Sonntag Erika Hostert, die Witwe des vor neun Jahren verstorbenen Gründers. Gemeinsam schwelgten sie im Forellenhof gemütlich beieinander sitzend in Erinnerungen und tauschten sich über Aktuelles aus. Der historisch interessierte und belesene Hostert, der auch Mitglied der FDP war, war es auch, der die schwedische Lichterkönigin Lucia nach Rech holte, die bei Einbruch der Dunkelheit mit ihrer Krone aus brennenden Kerzen, das Licht in die verwinkelten Gassen des malerischen Winzerdorfs bringt. Weiterlesen…

  • Verfasst am 05.12.2015 von

    FDP im Kreis will mehr Geld für Straßenbau

    Ulrich van Bebber und Christina Steinhausen (von links) setzen sich mit der FDP dafür ein, mehr Geld in das Straßennetz zu investieren.

    Personalzuwachs begrenzen, mehr Aufträge an Unternehmen

    „Kreisverwaltung wird immer größer”

    Die Liberalen wollen den Anstieg der Personalausgaben im Kreis begrenzen, gleichzeitig mehr Geld in Infrastruktur investieren. Darauf zielen die Anträge, die die FDP zum Haushalt im Kreistag stellte.

    “Die Personalausgaben des Kreises steigen 2016 um weitere 1,4 Millionen € auf 18,3 Millionen € an, gleichzeitig sinken die Ausgaben des Kreises für den Bau von Kreisstraßen unter das Niveau von 2015. Das sind Fehlentwicklungen, denen wir entgegenwirken wollen,” begründete der FDP-Fraktionsvorsitzende Ulrich van Bebber.

    „Unstreitig ist, dass wir jetzt für die Unterstützung der Flüchtlinge zusätzliches Personal beim Kreis benötigen. Das wird von der FDP ausdrücklich unterstützt. Darauf sollten wir uns konzentrieren. Wir brauchen aber nicht noch Personal für Aufgaben, die genauso gut von privaten Unternehmen und Handwerksbetrieben wahrgenommen werden können,” so der FDP-Chef. Weiterlesen…

  • Verfasst am 21.11.2015 von

    FDP besichtigte Bäckerei Schmickler in Sinzig

    Den Blick hinter die Kulissen genossen (von rechts) Martin Thormann mit Töchterchen Tilda, Brigitte Schmickler, Jasmin Wexeler, Ulrich van Bebber, Julian Schmickler und Christina Steinheuer.

    Handwerker setzt auf natürliche Produkte

    Liberale informierten sich über Neuausrichtung

    Die FDP im Kreis Ahrweiler, die sich schon aus ihrer Tradition heraus dem Handwerk und der Landwirtschaft verbunden fühlt, interessiert sich für die Belange der lokalen Wirtschaft und der ortsansässigen Betriebe. Jüngst besichtigten die Freien Demokraten die Bäckerei und Konditorei Schmickler in Sinzig.

    „Für uns sind Mittelstand und Handwerk eine der tragenden Säulen für die Wirtschaft im Kreis Ahrweiler. Die kleinen Betriebe haben es nicht leicht, die Konkurrenz durch Großunternehmen ist, der Staat belastet viel zu oft durch Steuern und Regulierungen,” begründeten die FDP-Kreisvorsitzenden Ulrich van Bebber und Christina Steinheuer den Besuch. Der inhabergeführte Betrieb von Frank Schmickler ist seit über 20 Jahren in der Barbarossa-Stadt ansässig. Zwar wäre auch das den Liberalen schon einen Besuch wert, Anlass für die Betriebsbesichtigung war jedoch, dass Frank Schmickler eine Total-Umstellung hinter sich hat. Denn der Bäckermeister will dem jahrelangen Trend des Aussterbens von Bäckereien entgegentreten und der Konkurrenz, hervorgerufen durch die Aufback-Automaten in den Super- und Discountmärkten, die Stirn bieten. Weiterlesen…

  • Verfasst am 19.11.2015 von

    Debatte Der Zustand der Infrastruktur – Internet und Straßen – wird weiter diskutiert.

    Ulrich van Bebber, FDP-Kreisvorsitzender

    „Krass vernachlässigt“

    Die SPD macht sich für freies WLAN in der Kreisstadt stark, konnte man im Lokalteil der Rhein-Zeitung lesen. Hört sich gut an, dagegen ist eigentlich nichts einzuwenden. Allenfalls wäre noch zu fragen, wer das Ganze bezahlen soll. Allerdings fragt man sich, ob die SPD sich als tragende Partei der Landesregierung nicht besser um die Internetversorgung im gesamten Land kümmern sollte. Denn auf der Titelseite der gleichen Ausgabe ist zu lesen, dass Rheinland-Pfalz weit hinten ist mit der Internetversorgung, das Schlusslicht unter den westdeutschen Bundesländern.

    Das, obwohl die sozialdemokratische Ministerpräsidentin nicht müde wird, eine bessere Internetversorgung im Land zu versprechen. Bisher offenkundig ohne großen Erfolg. Genau wie bei den Landesstraßen. Auch hier hat der Rechnungshof aufgezeigt, dass es einen riesigen Investitionsstau gibt. Nicht schwer festzustellen, denn jeder sieht die Schlaglöcher in den Landesstraßen. Das ist insgesamt Ergebnis einer rot-grünen Politik, die die Infrastruktur im Land wie Straßen und Internet krass vernachlässigt und trotzdem einen Riesenberg an Schulden aufgebaut hat.

    Ulrich van Bebber,
    Kreisvorsitzender der FDP

    Erschienen in der Rheinzeitung vom 19.11.2015

  • Verfasst am 13.11.2015 von

    “Unsere Rückständigkeit wird romantisiert”

    Gast bei der Rhodius Mineralquellen und Getränke GmbH & Co. KG: FDP-Bundesvorsitzender Christian Lindner (vorn). Foto: Jost

    Bonner General-Anzeiger vom 13. November 2015

    Lindner zu Gast

    BURGBROHL. FDP-Bundesvorsitzender Christian Lindner fordert als Gast von Rhodius mehr Bildung.
    Flüchtlingskrise, Bildungspolitik und die nicht mehr zeitgemäße Infrastruktur in Deutschland waren die Hauptthemen beim Besuch des FDP-Bundesvorsitzenden Christian Lindner bei der Rhodius Mineralquellen und Getränke GmbH & Co. KG in Burgbrohl. Eingeladen hatte ihn Rhodius-Geschäftsführer Karl Tack in seiner Eigenschaft als stellvertretender Regionalvorsitzender Mittelrhein des eingetragenen Vereins “Die Familienunternehmer – ASU”, der nach eigenen Angaben die wirtschaftspolitischen Interessen von 180 000 Familienunternehmern in Deutschland mit zusammen acht Millionen Mitarbeitern vertritt. Weiterlesen…

  • Verfasst am 12.11.2015 von

    Statusbericht 2015 zur Energiewende im Kreis Ahrweiler

    Solarzellen auf dem Dach der Janusz-Korczak-Schule in Sinzig. Die Schule gehört dem Kreis Ahrweiler und ist ein fester Bestandteil des Solarstromprojektes. Foto: Martin Gausmann

    Bonner General-Anzeiger vom 12. November 2015

    Solarenergie und Biomasse legen zu

    Von ga/GS

    KREIS AHRWEILER. Der Kreis Ahrweiler arbeitet weiter an einem ehrgeizigen Ziel. Bis 2030 soll der Strombedarf bilanziell zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien stammen. Den aktuellen, 30 Seiten umfassenden Statusbericht zur Energiewende hat Landrat Jürgen Pföhler dem Kreis- und Umweltausschuss vorgelegt.

    “Wir kommen gut voran, wobei noch ein langer Weg vor uns liegt, weil wir die großen Rahmenbedingungen von EU, Bund und Land nicht beeinflussen können”, sagte der Kreischef. Erfreulich sei, “dass die vielen Maßnahmen von Privaten, Kommunen und dem Kreis greifen”. Größte Fortschritte gebe es bei der Solarenergie und der Biomasse.

    Hier Details aus dem Statusbericht: Die Erträge aus Solarenergie stiegen seit sieben Jahren, dem Erfassungszeitraum der Statusberichte, um das Achtfache. Die kreisweite Sonnenstromproduktion 2014 betrug 27,4 Millionen Kilowattstunden. Weiterlesen…

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