• Verfasst am 04.12.2016 von

    FDP freut sich über Investitionen in Straßen

    Bundesverkehrswegeplan und Landesstraßenbau sehen Maßnahmen im Kreis Ahrweiler vor

    Es tut sich was beim Straßenbau. So wurde in Berlin vom Kabinett der Bundesverkehrswegeplan verabschiedet, in Mainz wurde das neue Landesstraßenbauprogramm bekannt gegeben.

    Im Bundesverkehrswegeplan sind vor allem wichtige Projekte wie der Lückenschluss der A1 und der sechsstreifige Ausbau der A 61 enthalten. „Wir freuen uns, dass es hier endlich vorangeht. Der Lückenschluss der A1 ist für die gesamte Region um Adenau von strategisch enormer Bedeutung”, so der FDP-Kreisvorsitzende Ulrich van Bebber. Auch die A 61 sei eine Lebensader und ein Motor für die wirtschaftliche Entwicklung im Kreis Ahrweiler. Dies zeigten die Gewerbegebiete im Brohltal und in der Grafschaft. “Der sechsstreifige Ausbau ist konsequent und notwendig, um die Leistungsfähigkeit der Verkehrsverbindung zu erhalten,“ kommentiert die stellvertretende FDP-Kreisvorsitzende und Bundestagskandidatin Christina Steinhausen.

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  • Verfasst am 07.11.2016 von

    Wir gratulieren Christina Steinhausen zur Wahlkreiskandidatur

  • Verfasst am 30.10.2016 von

    Zuwachs bei den Liberalen!

    Die Freien Demokraten freuen sich über den jüngsten Zuwachs. Luisa Steinhausen (Mitte) ist zwar erst wenige Tage alt, aber angesichts der liberalen Eltern Christina Steinhausen (stellvertretende FDP-Kreisvorsitzende Ahrweiler) und Fritz-Peter Steinhausen besteht die begründete Hoffnung, dass mit Luisa auch die Zahl der Menschen steigt, die die Zukunft liberal gestalten wollen. Das Motto von Christian Lindner, „Wir wollen den Einzelnen stark machen, nicht den Staat“, werden die beiden jetzt sicherlich ganz praktisch in die Tat umsetzen.

    Wir freuen uns und gratulieren herzlich!

  • Verfasst am 23.10.2016 von

    „Windkraftinvestor Schürmann ist kein Opfer“

    Leserbrief in RZ 22.10.16 zu
    Windparks „Kreis meint es mit Erneuerbare-Energien-Ziel nicht ernst“, in Rhein-Zeitung vom 20. Oktober

    Als Opfer sieht sich der Inhaber des Unternehmens Luftstrom, Gereon Schürmann, weil die von ihm geplanten Windräder in der Verbandsgemeinde Adenau nicht vorankommen. Er wirft den Behörden vor, ihn auszubremsen. Tatsächlich ist es aber wohl so, dass der Unternehmer es bisher nicht geschafft hat, die nach Recht und Gesetz notwendigen Unterlagen vorzulegen.

    Die eingereichten „Unterlagen seien für die Durchführung des Verfahrens nicht tauglich“, stellt die Kreisverwaltung nüchtern fest. Peinlich! Der Antragsteller sei aufgefordert worden, fehlende Unterlagen nachzureichen. Dieser Aufforderung sei er nicht nachgekommen. Aha! Sogar den Präsidenten der SGD (übrigens ein Grüner) hat er eingeschaltet, auch der hat ihm eine Liste von Unterlagen mitgegeben, die noch fehlen. Noch peinlicher.

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  • Verfasst am 20.10.2016 von

    Leserbrief zur Energiewende

    Leserbrief in der Rheinzeitung vom 18.10.2016

    Ein Energiekonzept für den Kreis Ahrweiler wird nicht funktionieren, sagt dieser Leser.

    „Kreis ist nicht zuständig“

    „Nur Vorbild sein reicht nicht“, kommentiert RZ-Redakteur Frieder Bluhm den ersten Bericht des 3,3 Millionen Euro teuren Forschungsprojektes „EnAHRgie“, das im Kreis Ahrweiler gestartet wurde, um die Energiewende voranzutreiben. Er bezieht dies auf die Kreisverwaltung und hat recht.

    Denn der Energieverbrauch der kreiseigenen Gebäude macht mit rund zwei Prozent nur einen minimalen Anteil des Gesamtenergieverbrauchs im Kreis aus. Mit Energieeinsparung an Kreisgebäuden wird also der Gesamtenergieverbrauch im Kreis nicht nennenswert zu senken sein.

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  • Verfasst am 17.10.2016 von

    Erfolg gegen Windenergie-Parks an Rhein und Ahr

    Liberale erkämpfen Erfolg: Windkraft wird eingeschränkt

    Keine Verschandelung von Mittelrhein- und Ahrtal

    Vor genau einem Jahr haben die Freien Demokraten aus den rheinland-pfälzischen Kreisverbänden Ahrweiler und Neuwied sowie aus dem nordrhein-westfälischen Rhein-Sieg-Kreis gemeinsam zum Sturm gegen die geplanten Windenergieanlagen auf dem Asberg (Kreis Neuwied) geblasen. Jetzt steht fest, es hat sich gelohnt, die Anlagen dürfen nicht errichtet werden.

    Der Windpark, der nur 90 m von der NRW-Landesgrenze entfernt hätte entstehen sollen und den die Verbandsgemeinde Unkel zunächst vorangetrieben, schließlich aber selbst zurückgezogen hatte, hätte mit seinen bis zu 200 m hohen Windrädern nicht nur die Naturschutzbemühungen des Rhein-Sieg-Kreises konterkariert. Er wäre auch abträglich für die herrliche Rheinlandschaft und ihre touristische Nutzung gewesen. Und die Aussicht der Rhein-Anlieger im Kreis Ahrweiler auf die andere Flussseite hätten Rotoren geprägt.

    Christina Steinhausen (stellv. Vorsitzende des FDP-Kreisverbands Ahrweiler und Mitglied des Kreistags Ahrweiler), Alexander Buda (Vorsitzender des FDP-Bezirksverbands Koblenz sowie des FDP-Kreisverbands Neuwied), Ulrich van Bebber (Vorsitzender des FDP-Kreisverbands Ahrweiler und Mitglied des Kreistags Ahrweiler), Nicole Westig (Mitglied des Rhein-Sieg-Kreistags), Martina Ihrig (Vize-Chefin der FDP-Fraktion im Stadtrat Bad Honnef), Bernd Schlegel (Ortsverband Königswinter) sowie Peter Endler (Ehrenvorsitzender der FDP Bad Honnef).

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  • Verfasst am 30.09.2016 von

    FDP setzt sich für die Sanierung von Straßen ein

    Prioritätenliste an Staatsekretär übergeben

    Die beiden Kreistagsmitglieder der FDP Ulrich van Bebber aus Bad Breisig und Christina Steinhausen aus Bad Neuenahr-Ahrweiler sehen bei Landesstraßen im Kreis Ahrweiler einen erheblichen Sanierungsbedarf, der sich in den letzten Jahren noch erheblich erhöht hat.

    “Das Problem ist für jeden erkennbar und wird jeden Tag größer”, so van Bebber. “Der Investitionsstau ist unübersehbar”, so Steinhausen. Erfreulich sei, dass es der FDP im Rahmen der Koalitionsvereinbarungen auf Landesebene gelungen sei, mehr Geld für die Reparatur von Straßen bereitzustellen. Dieses müsse jetzt schnellstmöglich in konkrete Sanierungsmaßnahmen fließen.

    Ulrich van Bebber und Christina Steinhausen bei der Auswertung der Daten zu den Landesstraßen im Kreis Ahrweiler.

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  • Verfasst am 27.09.2016 von

    Liberale sprachen beim Stammtisch über Hochwasser

    Noah-Vertreter referierte

    Die Bürger-Initiative “Nierendorf ohne angstmachendes Hochwasser”, kurz Noah, war auf Initiative von Wolfgang Reuss (3. v. l.) Gast beim FDP-Stammtisch in der Grafschaft. Matthias Frank, Sprecher von Noah (2. v. l.), berichtete, was die rund 40 Bürger antreibt und welche Defizite sie ausmachen und beheben wollen. Interessiert hörten ihm die FDP-Lokalpolitiker zu und fragten nach. Vor allem die anwesenden Mandatsträger der Liberalen, Christina Steinhausen (4. v. r.), die die Liberalen im Kreistag vertritt, und Hartmut Wüst (r.), der Sitz und Stimme im Grafschafter Gemeinderat hat, überlegten, wie sie helfen können. Gemeinsam entwickelten sie Ideen, die sie nun gemeinsam mit der Initiative voranttreiben wollen. Ein weiterer Austausch ist geplant. Die FDP freut sich über bürgerschaftliches Engagement und möchte den Austausch mit Bürgerinitiativen, Vereinen und Vereinigungen aus dem Kreisgebiet regelmäßig fortsetzen. Interessierte können sich an c.steinhausen@email.de wenden.

  • Verfasst am 21.09.2016 von

    Landesgartenschau 2022

    Als FDP-Stadtverband gratulieren wir der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler ganz herzlich zur erfolgreichen Bewerbung für die Landesgartenschau 2022 und freuen uns sehr über diese Entscheidung des Ministerrats der Rheinland-pfälzischen Landesregierung.

    Die Landesgartenschau 2022 wird das Profil unserer Stadt als Gesundheits-Kompetenzzentrum über die Landesgrenzen hinaus weiter stärken. Sie passt ganz hervorragend zum Profil unserer Kreisstadt und ihrer konsequenten Ausrichtung auf die Branchen Tourismus, Gastronomie und Gesundheit. Bereits in der Vergangenheit hat die Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler unter Beweis gestellt, dass sie den Strukturwandel von einem klassischen Kur- und Heilbad hin zu hochwertigen, zeitgemäßen Gesundheits- und Wellness-Angeboten erfolgreich geschafft hat. Und zwar durch eine engagierte und konstruktive Zusammenarbeit zwischen Kommunalpolitik, Wirtschaft, dem Ahrtal-Tourismus e.V. und den Bürgern, und das sogar ganz ohne Steuermittel.

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  • Verfasst am 20.09.2016 von

    FDP freut sich über Landesgartenschau

    „Das freut mich riesig, das ist eine tolle Chance und wird einen Entwicklungsschub für den gesamten Kreis Ahrweiler geben”, kommentierte der FDP-Kreisvorsitzende Ulrich van Bebber die Entscheidung der Landesregierung, 2022 die Landesgartenschau nach Bad Neuenahr-Ahrweiler zu geben. „Ich gratuliere der Stadt, die ein hervorragendes Konzept vorgelegt hat, das offenkundig alle überzeugt hat.” Er sei dankbar, dass alle Kräfte in der Region für diese Entscheidung an einem Strang gezogen haben. Nur so sei es letztendlich möglich gewesen, die Landesgartenschau in den Kreis Ahrweiler zu holen. „Jetzt müssen wir diese Chance nutzen. Für den Erfolg in der Region kommt es auch darauf an, möglichst den gesamten Kreis mit einzubinden,” so van Bebber abschließend.

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