• Verfasst am 30.09.2016 von

    FDP setzt sich für die Sanierung von Straßen ein

    Prioritätenliste an Staatsekretär übergeben

    Die beiden Kreistagsmitglieder der FDP Ulrich van Bebber aus Bad Breisig und Christina Steinhausen aus Bad Neuenahr-Ahrweiler sehen bei Landesstraßen im Kreis Ahrweiler einen erheblichen Sanierungsbedarf, der sich in den letzten Jahren noch erheblich erhöht hat.

    “Das Problem ist für jeden erkennbar und wird jeden Tag größer”, so van Bebber. “Der Investitionsstau ist unübersehbar”, so Steinhausen. Erfreulich sei, dass es der FDP im Rahmen der Koalitionsvereinbarungen auf Landesebene gelungen sei, mehr Geld für die Reparatur von Straßen bereitzustellen. Dieses müsse jetzt schnellstmöglich in konkrete Sanierungsmaßnahmen fließen.

    Ulrich van Bebber und Christina Steinhausen bei der Auswertung der Daten zu den Landesstraßen im Kreis Ahrweiler.

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  • Verfasst am 27.09.2016 von

    Liberale sprachen beim Stammtisch über Hochwasser

    Noah-Vertreter referierte

    Die Bürger-Initiative “Nierendorf ohne angstmachendes Hochwasser”, kurz Noah, war auf Initiative von Wolfgang Reuss (3. v. l.) Gast beim FDP-Stammtisch in der Grafschaft. Matthias Frank, Sprecher von Noah (2. v. l.), berichtete, was die rund 40 Bürger antreibt und welche Defizite sie ausmachen und beheben wollen. Interessiert hörten ihm die FDP-Lokalpolitiker zu und fragten nach. Vor allem die anwesenden Mandatsträger der Liberalen, Christina Steinhausen (4. v. r.), die die Liberalen im Kreistag vertritt, und Hartmut Wüst (r.), der Sitz und Stimme im Grafschafter Gemeinderat hat, überlegten, wie sie helfen können. Gemeinsam entwickelten sie Ideen, die sie nun gemeinsam mit der Initiative voranttreiben wollen. Ein weiterer Austausch ist geplant. Die FDP freut sich über bürgerschaftliches Engagement und möchte den Austausch mit Bürgerinitiativen, Vereinen und Vereinigungen aus dem Kreisgebiet regelmäßig fortsetzen. Interessierte können sich an c.steinhausen@email.de wenden.

  • Verfasst am 21.09.2016 von

    Landesgartenschau 2022

    Als FDP-Stadtverband gratulieren wir der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler ganz herzlich zur erfolgreichen Bewerbung für die Landesgartenschau 2022 und freuen uns sehr über diese Entscheidung des Ministerrats der Rheinland-pfälzischen Landesregierung.

    Die Landesgartenschau 2022 wird das Profil unserer Stadt als Gesundheits-Kompetenzzentrum über die Landesgrenzen hinaus weiter stärken. Sie passt ganz hervorragend zum Profil unserer Kreisstadt und ihrer konsequenten Ausrichtung auf die Branchen Tourismus, Gastronomie und Gesundheit. Bereits in der Vergangenheit hat die Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler unter Beweis gestellt, dass sie den Strukturwandel von einem klassischen Kur- und Heilbad hin zu hochwertigen, zeitgemäßen Gesundheits- und Wellness-Angeboten erfolgreich geschafft hat. Und zwar durch eine engagierte und konstruktive Zusammenarbeit zwischen Kommunalpolitik, Wirtschaft, dem Ahrtal-Tourismus e.V. und den Bürgern, und das sogar ganz ohne Steuermittel.

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  • Verfasst am 20.09.2016 von

    FDP freut sich über Landesgartenschau

    „Das freut mich riesig, das ist eine tolle Chance und wird einen Entwicklungsschub für den gesamten Kreis Ahrweiler geben”, kommentierte der FDP-Kreisvorsitzende Ulrich van Bebber die Entscheidung der Landesregierung, 2022 die Landesgartenschau nach Bad Neuenahr-Ahrweiler zu geben. „Ich gratuliere der Stadt, die ein hervorragendes Konzept vorgelegt hat, das offenkundig alle überzeugt hat.” Er sei dankbar, dass alle Kräfte in der Region für diese Entscheidung an einem Strang gezogen haben. Nur so sei es letztendlich möglich gewesen, die Landesgartenschau in den Kreis Ahrweiler zu holen. „Jetzt müssen wir diese Chance nutzen. Für den Erfolg in der Region kommt es auch darauf an, möglichst den gesamten Kreis mit einzubinden,” so van Bebber abschließend.

  • Verfasst am 08.09.2016 von

    FDP unterstützt Bürgergemeinschaft “Pro Umwelt”

    Kampf gegen Wildwuchs von Windrädern

    SGD-Nord Vize-Chefin Sandra Weeser informierte sich vor Ort

    In einem halben Jahr kann viel passieren. Das erfuhren die Mitglieder des FDP-Kreisvorstandes Ahrweiler, als sie nach gut sechs Monaten ihr Gespräch mit mit der Bürgergemeinschaft “Pro Umwelt” fortsetzten. Während sich die FDP-Politiker beim ersten Gedankenaustausch hauptsächlich auf das Zuhören und die Informationsbeschaffung konzentriert hatten, brachten sie dieses Mal mit der Vizepräsidentin der Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord, Sandra Weeser, nicht nur die fachlich Zuständige dieser entscheidenden Behörde mit, sondern auch diverse Tipps.

    Ging es vor einem halben Jahr “nur” um drei Windkraftanlagen im Raum Dedenbach, Königsfeld, Schalkenbach, unweit vom Waldgut Schirmau, so tauchten inzwischen Pläne im angrenzenden Staatsforst für rund ein Dutzend weitere, zusätzliche Windkraftanlagen auf. “Das ist keine Kleinigkeit”, so Christina Steinhausen, die die FDP zusammen mit Ulrich van Bebber im Kreistag Ahrweiler vertritt. “Das sind regelrechte Industrieanlagen, jede höher als der Kölner Dom, die Lärm, Rodungen, umfangreiche Erdarbeiten und diverse andere Nebenwirkungen mit sich bringen.” Das Ausmaß und der Eingriff in die Natur, die das Planungsbüro in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Enercon, das sich selbst als deutschen Markt- und Technologieführer im Bereich Windenergie bezeichnet, vorhabe, sei vielen Bürgern nicht klar.

    Bürgergemeinschaft und FDP setzten ihre Gesprächsrunde fort (v. l.): Ralf Schäfer, Christina Steinhausen, Rudolf Josten, Ralf Kössendrup, Angelika Elsener, Helmut Meinhof, Sandra Weeser, Wolfgang Hurth, Christine Maur, Vanessa Maur und Anja von Becker

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  • Verfasst am 30.08.2016 von

    Liberaler Stammtisch in Remagen

    Die Sonne schien auf die Freien Demokraten, die sich bei bestem Wetter auf der schönen Rheinpromenade in Remagen zum Stammtisch trafen.

  • Verfasst am 25.08.2016 von

    FDP unterstützt Initiative Sturm im Wald

    Keine Windkraftanlagen in Barweiler, Pomster und Umgebung

    Neue Möglichkeiten durch Transparenzgesetz

    BARWEILER. Die landschaftlich reizvolle und artenreiche Naturlandschaft der Vulkaneifel zu erhalten, haben sich die Mitstreiter von Sturm im Wald e.V.(StiW) auf die Fahnen geschrieben. Durch Informationen wollen sie Sachlichkeit in eine vielfach überhitzte Diskussion zwischen Windkraftbefürworter und Landschaftsschützer zu bringen. Hilfestellung dabei und Aufklärungsarbeit über die politisch-bürokratischen Gänge zu geben, ist das Ziel der Ahrkreis-Liberalen. So kam auf Einladung des FDP-Kreisvorsitzende Ulrich van Bebber sowie von Dirk Wenigmann als Vertreter der Initiative die neue Vizepräsidentin der Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord (SGD-Nord), Sandra Weeser, aus Koblenz zur Eifelranch von Sabine Schmitz nach Barweiler, um dort mit den Vertretern des Vereins Sturm im Wald (StiW) den aktuellen Stand zu diskutieren. Ebenfalls gekommen war der Landtagsabgeordnete und parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Landtagsfraktion Marco Weber. Die Liberalen setzen damit ein Gespräch fort, dass vor rund einem halben Jahr begonnen hatte.

    Zu einem ausführlichen Informationsaustausch über die Weiterentwicklung der Windkraft in der Region Adenau trafen sich die neue Vizepräsidentin der Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord in Koblenz, Sandra Weeser (4. von links) sowie der parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Landtagsfraktion in Mainz Marco Weber (5. von links) auf Einladung der FDP-Vertreter im Kreistag Ahrweiler Ulrich van Bebber und Christina Steinhausen (vordere Reihe, 3. und 4. von links) und Dirk Wenigmann (hintere Reihe, rechts) in der Barweiler „Eifelranch

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  • Verfasst am 23.08.2016 von

    FDP im Gewerbegebiet Brohltal

    FDP: Gute Straßen schaffen Arbeitsplätze im ländlichen Raum Industriegebiet Brohltal Ost an der A 61 expandiert weiter

    Das wirtschaftliche Potenzial der Verbandsgemeinde Brohltal war Thema eines Besuchs, zu dem der Verbandsbürgermeister Johannes Bell die Vertreter des FDP-Kreisvorstandes eingeladen hatte. Im Industriegebiet Brohltal Ost konnte man vor Ort besichtigen, wie dieser Bereich in den letzten 16 Jahren expandiert ist.

    „Hier zeigt sich, wie wichtig eine gute Verkehrsanbindung für die wirtschaftliche Entwicklung gerade im ländlichen Raum ist. Erst die Autobahn A 61 hat es ermöglicht, dass dieses Industriegebiet sich so hervorragend entwickelt hat und hier fast 400 Arbeitsplätze in 18 verschiedenen Unternehmen geschaffen wurden,” war sich der FDP-Kreisvorsitzende Ulrich van Bebber sicher.

    Verbandsbürgermeister Johannes Bell (rechts) zeigt den FDP-Vertretern (von links: Rudi Josten, Hellmut Meinhof, David Kössendrup, Ulrich van Bebber, Stephan Kirchhartz, Brigitte Schmickler) die Erweiterungszonen im Industriegebiet Brohltal Ost.

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  • Verfasst am 21.08.2016 von

    “Mut zur Leistung” fordert die AFD auf ihren Plakaten zur Landtagswahl, die im März stattgefunden hat. “Selbst bekommt es die Partei anscheinend binnen fünf Monaten aber nicht hin, ihre Plakate auch wieder abzuhängen – eine miserable Leistung”, findet FDP-Frau Christina Steinhausen, die am Montag, 15. August, in Staffel in der Nähe des Ortseingangsschildes noch ein AFD-Landtagswahl-Plakat an einem Laternenmast entdeckt hat. “Ich selber plakatiere auch immer kräftig, das ist Teil des politischen Geschäfts, aber ich fühle mich auch den Bürgern und der Rechtslage gegenüber verpflichtet, in der gesetzlichen Frist, alle von mir und meiner Partei angebrachten Plakate auch rechtzeitig wieder abzunehmen. Zumeist fange ich damit schon am Wahlabend an.”

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  • Verfasst am 17.08.2016 von

    Windkraft ist Thema

    Bild copyright Birgit Roßmöller.

    Zu einem ausführlichen Informationsaustausch über die Weiterentwicklung der Windkraft in der Region Adenau trafen sich die neue Vizepräsidentin der Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord in Koblenz, Sandra Weeser (4. von links) sowie der parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Landtagsfraktion in Mainz Marco Weber (5. von links) auf Einladung der FDP-Vertreter im Kreistag Ahrweiler Ulrich van Bebber und Christina Steinhausen (vordere Reihe, 3. und 4. von links) und Dirk Wenigmann (hintere Reihe, rechts) in der Barweiler „Eifelranch” von Sabine Schmitz (vordere Reihe, 2. von rechts) in Barweiler mit Vertretern der Bürgerinitiative „Sturm im Wald”. Ausführlicher Bericht folgt.

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