• Verfasst am 03.02.2017 von

    Solider Plan in unsicheren Zeiten

    FDP stimmt dem Haushalt des Kreises Ahrweiler für 2017 zu

    Der Kreis soll sich auf seine Kernaufgaben beschränken und vor allem die Infrastruktur in Schuss halten

    Kreis Ahrweiler. Als soliden Plan in unsicheren Zeiten sieht FDP-Fraktionsvorsitzender Ulrich van Bebber den Haushaltsplan des Kreises Ahrweiler für das Jahr 2017 an. Das sagte er in seiner Etatrede bei der jüngsten Sitzung des Gremiums. „Wir haben einen Jahresüberschuss von 780.000 Euro, das Eigenkapital steigt wieder leicht auf 39 Millionen Euro, und es können sogar rund 800.000 Euro an Schulden abgebaut werden“, freute er sich. Allerdings bei einer Gesamtverschuldung von immer noch rund 23 Millionen Euro, womit der Kreis Ahrweiler mit einer Pro-Kopf-Verschuldung von rund 587 Euro auf dem sechsten Platz in Rheinland-Pfalz liege. „Keine Zahlen zum Jubeln, aber immerhin ein solider Plan.“

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  • Verfasst am 02.02.2017 von

    FDP besucht “Haus des Kindes Stockert” in Ahrweiler

    Zukunft Bad Neuenahr-Ahrweiler

    Fachgeschäft mit Perspektive

    Das “Haus des Kindes Stockert” in Ahrweiler kennt die FDP-Bundestagskandidatin Christina Steinhausen seit sie denken kann. “Das war für meine ganze Familie schon immer ein fester Begriff und eine Anlaufstelle, auch jetzt wo ich selbst seit vier Monaten Mutter bin.” Aber um was für ein Juwel es sich beim Fachgeschäft der Familie Geschier handelt, das war Steinhausen lange nicht klar. Zusammen mit Mitgliedern des Kreisvorstands der FDP machte sie dem Haus des Kindes nun einen ganz offiziellen Besuch. Dabei wurden sie vom Inhaber-Ehepaar Marion und Henrik Geschier begrüßt und durch die Besonderheiten des Fachgeschäfts und seine Geschichte geführt.

    Erstaunt waren die Liberalen, dass es ein solches, inhabergeführtes, Ketten-unabhängiges Kinder-Fachgeschäft in Innenstadtlage in Deutschland keine zehn Mal mehr gebe, wie Henrik Geschier erläuterte. Stolz sind er und seine Frau auf ihre 21 Mitarbeiter, von denen die meisten schon viele Jahre zur Belegschaft gehören. Durch ihre Fachkompetenz können sie besonders gut beraten, kennen die Produkte, die sie verkaufen und haben reichlich Tipps auf Lager. Das mache den Unterschied zu den vielen großen Filialen von Ketten aus, in denen das Personal oft wechsele, so Henrik Geschier. “Wir bilden weiter, wir zahlen übertariflich, es gibt Prämien und unserer Philosophie entspricht es, dass keine bzw. kaum Überstunden anfallen. Wir wollen gute, motivierte Mitarbeiter und sind der Überzeugung, dass sich unser Engagement in der Hinsicht auszahlt.”Von den 21 Angestellten sind aktuell 18 Vollzeitkräfte, nur drei Mitarbeiter arbeiten in Teilzeit.

    Beeindruckte Liberale beim Unternehmensbesuch (v. l.): die FDP-Kreisvorstandsmitglieder Annemarie Müller-Feldmann, Brigitte Schmickler, Ralf Kössendrup, Bezirksvorsitzender Alexander Buda, Kreisvorsitzender Ulrich van Bebber, Stockert-Inhaber Henrik Geschier, die FDP-Bundestagskandidatin Christina Steinhausen sowie ihr Mann Fritz-Peter Steinhausen mit Töchterchen Luisa auf dem Arm.

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  • Verfasst am 30.01.2017 von

    Wolfgang Reuß ist neuer Vorsitzender

    FDP Grafschaft stellt sich für den Wahlkampf auf

    Wolfgang Reuß heißt der neue Vorsitzende der FDP Grafschaft. Einstimmig wurde der 57-jährige Polizist in einer Mitgliederversammlung unter der Leitung des Kreisvorsitzenden Ulrich van Bebber von den Freien Demokraten auf der Grafschaft gewählt. Reuß ist in der Kommunalpolitik kein Unbekannter. Er war in der vergangenen Legislaturperiode Mitglied im Gemeinderat der Grafschaft , sowie Mitglied im Ortsbeirat in Nierendorf. An seiner Seite stehen Hartmut Wüst aus Karweiler, der die Liberalen seit vielen Jahren im Gemeinderat Grafschaft vertritt und auch im aktuellen Gemeinderat einen Sitz hat, sowie der 39-jährige Henrik Eissing aus Birresdorf. Der Berufssoldat war bis zu seiner Versetzung nach Bonn stellvertretender Vorsitzender der FDP in Bayerisch Gmain im Berchtesgadener Land und bringt somit nicht nur Kommunalerfahrung , sondern auch neuen Schwung und Ideen mit in die Grafschafter FDP.

    Der FDP-Kreisvorsitzende Ulrich van Bebber (rechts) gratuliert Wolfgang Reuß zur Wahl zum Vorsitzenden der FDP Grafschaft

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  • Verfasst am 12.01.2017 von

    Reichsbürger auch im Ahrkreis aktiv

    FDP besorgt über zunehmende Radikalisierung

    Das Phänomen der sogenannten „Reichsbürger“ nimmt in unserer Region immer mehr zu und wird zum Problem, auch im Kreis Ahrweiler. Die Liberalen sind über Auswüchse am extremen rechten und am extremen linken Ende des politischen Spektrums besonders besorgt. Daher hat die FDP-Fraktion im Kreistag Ahrweiler bei der Kreisverwaltung angefragt, welche Erkenntnisse über die Aktivitäten der Reichsbürger im Kreis Ahrweiler vorliegen.

    Nach Auskunft der Kreisverwaltung Ahrweiler sind aktuell 16 Reichsbürger bekannt. Erfasst werden die Reichsbürger im Kreis allerdings erst seit 2015. Damals war eine Person als Reichsbürger bekannt, 2016 wurden weitere 15 Fälle aktenkundig. „Regionale Schwerpunkte“, heißt es aus dem Kreishaus, „sind nicht festzustellen“. Betroffen sei das gesamte Kreisgebiet. Bei der Kreisverwaltung gab es auch schon Ärger mit Vertretern jener rechten Gruppierung. lm Bereich des Staatsangehörigkeitsrechts sowie bei der Führerschein- und Zulassungsstelle sind Reichsbürger „aufgetreten“, ausfällig und aggressiv geworden. Zudem sind 2 Widersprüche beim Kreisrechtsausschuss anhängig. Von den sonstigen Gebietskörperschaften im Kreis liegen keine Erkenntnisse vor, da jede Kommune selbst derartige Fälle im Rahmen ihrer jeweiligen Zuständigkeit bearbeite, heißt es aus dem Kreishaus.

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  • Verfasst am 04.12.2016 von

    FDP freut sich über Investitionen in Straßen

    Bundesverkehrswegeplan und Landesstraßenbau sehen Maßnahmen im Kreis Ahrweiler vor

    Es tut sich was beim Straßenbau. So wurde in Berlin vom Kabinett der Bundesverkehrswegeplan verabschiedet, in Mainz wurde das neue Landesstraßenbauprogramm bekannt gegeben.

    Im Bundesverkehrswegeplan sind vor allem wichtige Projekte wie der Lückenschluss der A1 und der sechsstreifige Ausbau der A 61 enthalten. „Wir freuen uns, dass es hier endlich vorangeht. Der Lückenschluss der A1 ist für die gesamte Region um Adenau von strategisch enormer Bedeutung”, so der FDP-Kreisvorsitzende Ulrich van Bebber. Auch die A 61 sei eine Lebensader und ein Motor für die wirtschaftliche Entwicklung im Kreis Ahrweiler. Dies zeigten die Gewerbegebiete im Brohltal und in der Grafschaft. “Der sechsstreifige Ausbau ist konsequent und notwendig, um die Leistungsfähigkeit der Verkehrsverbindung zu erhalten,“ kommentiert die stellvertretende FDP-Kreisvorsitzende und Bundestagskandidatin Christina Steinhausen.

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  • Verfasst am 07.11.2016 von

    Wir gratulieren Christina Steinhausen zur Wahlkreiskandidatur

  • Verfasst am 30.10.2016 von

    Zuwachs bei den Liberalen!

    Die Freien Demokraten freuen sich über den jüngsten Zuwachs. Luisa Steinhausen (Mitte) ist zwar erst wenige Tage alt, aber angesichts der liberalen Eltern Christina Steinhausen (stellvertretende FDP-Kreisvorsitzende Ahrweiler) und Fritz-Peter Steinhausen besteht die begründete Hoffnung, dass mit Luisa auch die Zahl der Menschen steigt, die die Zukunft liberal gestalten wollen. Das Motto von Christian Lindner, „Wir wollen den Einzelnen stark machen, nicht den Staat“, werden die beiden jetzt sicherlich ganz praktisch in die Tat umsetzen.

    Wir freuen uns und gratulieren herzlich!

  • Verfasst am 23.10.2016 von

    „Windkraftinvestor Schürmann ist kein Opfer“

    Leserbrief in RZ 22.10.16 zu
    Windparks „Kreis meint es mit Erneuerbare-Energien-Ziel nicht ernst“, in Rhein-Zeitung vom 20. Oktober

    Als Opfer sieht sich der Inhaber des Unternehmens Luftstrom, Gereon Schürmann, weil die von ihm geplanten Windräder in der Verbandsgemeinde Adenau nicht vorankommen. Er wirft den Behörden vor, ihn auszubremsen. Tatsächlich ist es aber wohl so, dass der Unternehmer es bisher nicht geschafft hat, die nach Recht und Gesetz notwendigen Unterlagen vorzulegen.

    Die eingereichten „Unterlagen seien für die Durchführung des Verfahrens nicht tauglich“, stellt die Kreisverwaltung nüchtern fest. Peinlich! Der Antragsteller sei aufgefordert worden, fehlende Unterlagen nachzureichen. Dieser Aufforderung sei er nicht nachgekommen. Aha! Sogar den Präsidenten der SGD (übrigens ein Grüner) hat er eingeschaltet, auch der hat ihm eine Liste von Unterlagen mitgegeben, die noch fehlen. Noch peinlicher.

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  • Verfasst am 20.10.2016 von

    Leserbrief zur Energiewende

    Leserbrief in der Rheinzeitung vom 18.10.2016

    Ein Energiekonzept für den Kreis Ahrweiler wird nicht funktionieren, sagt dieser Leser.

    „Kreis ist nicht zuständig“

    „Nur Vorbild sein reicht nicht“, kommentiert RZ-Redakteur Frieder Bluhm den ersten Bericht des 3,3 Millionen Euro teuren Forschungsprojektes „EnAHRgie“, das im Kreis Ahrweiler gestartet wurde, um die Energiewende voranzutreiben. Er bezieht dies auf die Kreisverwaltung und hat recht.

    Denn der Energieverbrauch der kreiseigenen Gebäude macht mit rund zwei Prozent nur einen minimalen Anteil des Gesamtenergieverbrauchs im Kreis aus. Mit Energieeinsparung an Kreisgebäuden wird also der Gesamtenergieverbrauch im Kreis nicht nennenswert zu senken sein.

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  • Verfasst am 17.10.2016 von

    Erfolg gegen Windenergie-Parks an Rhein und Ahr

    Liberale erkämpfen Erfolg: Windkraft wird eingeschränkt

    Keine Verschandelung von Mittelrhein- und Ahrtal

    Vor genau einem Jahr haben die Freien Demokraten aus den rheinland-pfälzischen Kreisverbänden Ahrweiler und Neuwied sowie aus dem nordrhein-westfälischen Rhein-Sieg-Kreis gemeinsam zum Sturm gegen die geplanten Windenergieanlagen auf dem Asberg (Kreis Neuwied) geblasen. Jetzt steht fest, es hat sich gelohnt, die Anlagen dürfen nicht errichtet werden.

    Der Windpark, der nur 90 m von der NRW-Landesgrenze entfernt hätte entstehen sollen und den die Verbandsgemeinde Unkel zunächst vorangetrieben, schließlich aber selbst zurückgezogen hatte, hätte mit seinen bis zu 200 m hohen Windrädern nicht nur die Naturschutzbemühungen des Rhein-Sieg-Kreises konterkariert. Er wäre auch abträglich für die herrliche Rheinlandschaft und ihre touristische Nutzung gewesen. Und die Aussicht der Rhein-Anlieger im Kreis Ahrweiler auf die andere Flussseite hätten Rotoren geprägt.

    Christina Steinhausen (stellv. Vorsitzende des FDP-Kreisverbands Ahrweiler und Mitglied des Kreistags Ahrweiler), Alexander Buda (Vorsitzender des FDP-Bezirksverbands Koblenz sowie des FDP-Kreisverbands Neuwied), Ulrich van Bebber (Vorsitzender des FDP-Kreisverbands Ahrweiler und Mitglied des Kreistags Ahrweiler), Nicole Westig (Mitglied des Rhein-Sieg-Kreistags), Martina Ihrig (Vize-Chefin der FDP-Fraktion im Stadtrat Bad Honnef), Bernd Schlegel (Ortsverband Königswinter) sowie Peter Endler (Ehrenvorsitzender der FDP Bad Honnef).

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