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	<title>FDP Ahrweiler</title>
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	<description>Mittelstand stärken - Freiheit verteidigen</description>
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		<title>FDP lädt zum Kreisparteitag</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 21:25:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niklas Denger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Liberalen veranstalten am nächsten Samstag, den 15. Februar, 14:00 Uhr im Hotel Giffels Goldener Anker ihren jährlichen Kreisparteitag. Auf Einladung des Kreisvorsitzenden Ulrich van Bebber werden sowohl der Landesvorsitzende Dr. Volker Wissing, MdB, wie auch der Bezirksvorsitzende Herbert Mertin mit dabei sein und zu den Mitgliedern sprechen. Der Parteitag ist öffentlich. Alle interessierten Bürgerinnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Liberalen veranstalten am nächsten Samstag, den 15. Februar, 14:00 Uhr im Hotel Giffels Goldener Anker ihren jährlichen Kreisparteitag.</p>
<p>Auf Einladung des Kreisvorsitzenden Ulrich van Bebber werden sowohl der Landesvorsitzende Dr. Volker Wissing, MdB, wie auch der Bezirksvorsitzende Herbert Mertin mit dabei sein und zu den Mitgliedern sprechen.</p>
<p>Der Parteitag ist öffentlich. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen.</p>
<p>FDP-Pressemitteilung</p>
<p><a href="http://www.fdp-aw.de/wp-content/uploads/2012/02/Einladung-KPT2012.pdf">Einladung als PDF-Datei </a></p>
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		<title>Rainer Brüderle, FDP-Fraktionsvorsitzender, zu Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin in der Diskussion um Euro-Rettungsfonds</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 16:20:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niklas Denger</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Blechwährung]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Herr Trittin, Sie haben Deutschland das Dosenpfand beschert. Sie möchten Finanzminister werden. Wir werden verhindern, dass Sie Europa eine Blechwährung bescheren.&#8221;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>&#8220;Herr Trittin, Sie haben Deutschland das Dosenpfand beschert. Sie möchten Finanzminister werden. Wir werden verhindern, dass Sie Europa eine Blechwährung bescheren.&#8221;</h2>
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		<title>FDP sammelt Unterschriften für Fertigstellung der A1</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 21:48:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niklas Denger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Kreis Ahrweiler]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
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		<description><![CDATA[Kommunalpolitiker geschlossen für Lückenschluss und gegen Verzögerungstaktik „Wir machen mobil und kämpfen Schulter an Schulter über alle Parteigrenzen hinweg dafür, dass die A1 endlich fertig gebaut wird &#8220;, betont FDP-Kreis-Chef Ulrich van Bebber. Vergangene Woche traf sich der FDP-Kreisvorstand mit Landrat Dr. Jürgen Pföhler und dem Bürgermeister der Verbandsgemeinde Adenau Hermann-Josef Romes vor der Kraftfahrzeug-Zulassungsstelle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.fdp-aw.de/wp-content/uploads/2011/12/3A1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1498" title="3A1" src="http://www.fdp-aw.de/wp-content/uploads/2011/12/3A1-150x150.jpg" alt="Gemeinsam engagieren sich für den Lückenschluss der A1 (von links) Mike Henneberger (Bürgermeister von Reifferscheid und Mitglied im Verbandsgemeinderat Adenau), Hermann-Josef Romes (Bürgermeister der Verbandsgemeinde Adenau und Sprecher der Kommunalen Aktionsgemeinschaft Pro A1), Andreas Kerschgens von der CDU-Adenau, FDP-Kreistagmitglieder Katja Kerschgens, Roderich Graf von Spee und Christina Steinheuer, Rosa Maria Müller (Vorsitzende des FDP-Stadtverbands Remagen), Ulrich van Bebber (Vorsitzender des FDP-Kreisverbands Ahrweiler sowie der FDP-Kreistagsfraktion), Dr. Manfred Kürsch (Vorsitzender der Adenauer Liberalen und Mitglied im Kreistag), Landrat Dr. Jürgen Pföhler, Ernst Eggers (ehemaliger Staatssekretär im rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministerium), Bert Schäfer (Mitglied im FDP-Kreisvorstand sowie im Adenauer Ortsvorstand)." width="150" height="150" /></a>Kommunalpolitiker geschlossen für Lückenschluss und gegen Verzögerungstaktik</strong></p>
<p>„Wir machen mobil und kämpfen Schulter an Schulter über alle Parteigrenzen hinweg dafür, dass die A1 endlich fertig gebaut wird &#8220;, betont FDP-Kreis-Chef Ulrich van Bebber. Vergangene Woche traf sich der FDP-Kreisvorstand mit Landrat Dr. Jürgen Pföhler und dem Bürgermeister der Verbandsgemeinde Adenau Hermann-Josef Romes vor der Kraftfahrzeug-Zulassungsstelle in Adenau, um auf die Unterschriftenaktion aufmerksam zu machen, an der sich jeder Bürger gratis beteiligen kann.</p>
<p>Auf Antrag der FDP hatte der Kreistag in einer Resolution den unverzüglichen Lückenschluß der Autobahn zwischen Kelberg und Blankenheim gefordert und eine entsprechende Unterschriftenaktion gestartet.<span id="more-1499"></span></p>
<p>Die Listen, auf denen jeder mit seiner Unterschrift den Weiterbau der Autobahn unterstützen kann, liegen kreisweit aus in den Rathäusern der Städte und Verbandsgemeinden des Kreises, den Geschäftsstellen der Kreissparkasse Ahrweiler, der Volksbank Rhein-Ahr-Eifel, der Raiffeisenbank Grafschaft-Wachtberg sowie in der Kreisverwaltung Ahrweiler und den Außenstellen der Kfz-Zulassung in Adenau, Sinzig und Niederzissen. Auf dem Unterschriftenblatt werden die Landes- und Bundesregierung aufgefordert, sich für die unverzügliche Fertigstellung des Weiterbaus der A1 einzusetzen und auf den Lückenschluss zu drängen.</p>
<p>„Wir brauchen jede Unterschrift&#8221;, so das liberale Kreistagsmitglied Roderich Graf von Spee, der, obwohl er im Rollstuhl sitzt, eigens aus Sinzig nach Adenau gefahren war, um Flagge zu zeigen. „Ich bin schon alt, aber ich hoffe immer noch, dass ich den Lückenschluss noch erleben darf.&#8221; Weite Strecken hatten auch Rosa Maria Müller, die Vorsitzende der FDP-Remagen, sowie die stellvertretende FDP-Kreisvorsitzende Christina Steinheuer aus Grafschaft auf sich genommen. „Für mich hat die A1 die Priorität 1A. Für den Lückenschluss habe ich schon in meinem ersten Wahlkampf zur Landtagswahl 2001 gekämpft, schlimm genug, dass seitdem kein Meter A1 gebaut worden ist&#8221;, so Steinheuer. „Hinter dem Projekt Lückenschluss steht die komplette FDP im Kreis Ahrweiler. Das betrifft nicht nur Adenau, das betrifft uns alle, und deshalb unterstützen wir die Adenauer, wo wir nur können&#8221;, so van Bebber. „Wer uns beim Unterschriftensammeln helfen will, kann sich das Formular auch von der Internetseite der Kreisverwaltung Ahrweiler herunterladen. Jetzt an Weihnachten und zwischen den Jahren besucht doch jeder Freunde, Bekannte, die Familie und Nachbarn. Nehmen Sie doch einfach ein Blatt mit! Engagieren Sie sich und helfen Sie uns!&#8221;</p>
<p>Für den Bürgermeister von Reifferscheid Mike Henneberger kommt mit dem Lückenschluss auch eine bessere touristische Anbindung, Die A1 sei aber nicht nur für die touristische Erschließung der Eifel wichtig, sondern vor allem auch für die Schaffung neuer Arbeitsplätze und den Nürburgring, betonen der Vorsitzende der FDP Adenau, Dr. Manfred Kürsch, sowie die Vorstandsmitglieder Katja Kerschgens und Bert Schäfer. Ohne eine schnelle Anbindung beispielsweise an den Kölner Raum bliebe der westliche Teil des Kreises Ahrweiler, vor allem die Verbandsgemeinde Adenau, unattraktiv für neue Industrie- und Gewerbeansiedlungen oder für einen Pendlerzustrom an Fachkräften aus der Region Euskirchen/Köln. &#8220;Das Gewerbegebiet Brohltal ist ein gutes Beispiel, welche positive Wirtschaftsentwicklung einer Autobahnanbindung für den ländlichen Raum hat,&#8221; ergänzt van Bebber.</p>
<p>Insgesamt wird bereits seit mehr als 30 Jahren über den Lückenschluss der A1 gesprochen.</p>
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		<title>Deshalb stehe ich bis heute unerschüttert zur FDP</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 20:56:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niklas Denger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressemitteilung von WELT.DE vom 20.12.2011 Die FDP hat ihren liberalen Kern bewahrt, auch wenn sie sich einige Male vom Populismus verführen ließ. Sie ist unverzichtbar – und muss gerettet werden. Nach dem turbulenten Ausgang der Mitgliederbefragung zur Euro-Politik beschwören nicht wenige das Ende der FDP, der einzig wirklich liberalen Stimme in der deutschen Politik. Zweifellos [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Pressemitteilung von WELT.DE vom 20.12.2011</em></p>
<p><a href="http://www.fdp-aw.de/wp-content/uploads/2011/12/fdp20122011.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1496" title="fdp20122011" src="http://www.fdp-aw.de/wp-content/uploads/2011/12/fdp20122011-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die FDP hat ihren liberalen Kern bewahrt, auch wenn sie sich einige Male vom Populismus verführen ließ. Sie ist unverzichtbar – und muss gerettet werden.</p>
<p>Nach dem turbulenten Ausgang der Mitgliederbefragung zur Euro-Politik beschwören nicht wenige das Ende der FDP, der einzig wirklich liberalen Stimme in der deutschen Politik. Zweifellos ist der Zustand der Partei bedauernswert. Aber die FDP ist eine unverzichtbare Kraft in der bundesdeutschen Parteinlandschaft.</p>
<p>Deshalb müssen wir sie retten. Noch ist sie nicht verloren, sie braucht allerdings viele Unterstützer, die sich zum Liberalismus bekennen. Hier ist mein ganz persönliches Bekenntnis zur FDP, wie ich zu ihr fand und warum ich ihr treu bleiben werde:<span id="more-1495"></span></p>
<p>Zwei Monate nach meinem 18. Geburtstag durfte ich zum ersten Male wählen. Das war am 5. Oktober 1980, und ich habe die FDP gewählt. In jener Zeit war das für einen 18-Jährigen eine nicht unbedingt erwartbare Wahl. Für mich allerdings gab es daran keinerlei Zweifel, meine Entscheidung war nämlich lange gereift. Sie war das Resultat des Erwachsenwerdens im politischen Bonn der 1970er Jahre.</p>
<p>Die 1970er Jahre waren die Zeit des Terrors der Roten Armee Fraktion, sie waren die Zeit des Nato-Doppelbeschlusses. Daran werden sich noch viele erinnern. Nur wenige aber werden noch vor Augen haben, wie sich der CSU-Vorsitzende Franz-Josef Strauß in dem politisch von Terror, Kriegs- und Atomangst erfüllten Klima anschickte, Bundeskanzler zu werden.</p>
<p>Ich werde nie den Augenblick vergessen, als die vorläufigen Hochrechnungen auf dem Bonner Marktplatz verkündet wurden. Die Union war mit knapp 45 Prozent stärkste Partei, es folgte die SPD mit 43 Prozent. Elf Prozent der Stimmen entfielen auf die FDP. Mit dieser Zahl brandete Jubel auf, denn diese elf Prozent für die FDP würden einen Kanzler Strauß verhindern.</p>
<p>Die FDP der 1970er Jahre war die FDP der Freiburger Thesen. Sie ersetzten den Wirtschaftsliberalismus der 1950er und 1960er Jahre durch einen gesellschaftspolitischen Reformliberalismus, den sogenannten „Sozialen Liberalismus“.</p>
<p>Die intellektuellen Köpfe dahinter waren Karl-Hermann Flach und Werner Maihofer. Sie orientierten sich am Freiheitsbegriff Friedrich Naumanns, der keinen Widerspruch zwischen der individuellen Freiheit des Einzelnen zur sozialen Verantwortung der Gemeinschaft sah.</p>
<p>„Liberalismus nimmt Partei für Menschenwürde durch Selbstbestimmung“, lautet für mich die Kernthese vom Freiburger Bundesparteitag. Menschenwürde und Selbstbestimmung, Freiheit und Verantwortung, gehen Hand in Hand. Dieser Gedanke leitet mich bis heute in allem, was ich mache. Und Freiheit ist nichts, was den Menschen ausnahmsweise gewährt wird.</p>
<p><strong>Freiheit kommt dem Menschen zu</strong></p>
<p>Freiheit kommt dem Menschen zu. Zu diesem Axiom des Liberalismus steht die FDP bis heute: „Nur dort, wo Eigenverantwortung und Mitverantwortung das Leistungsvermögen der Bürger übersteigen, übertragen die Bürger Verantwortung dem Staat“ (aus dem derzeit gültigen Wiesbadener Programm der FDP). Mit den Freiburger Thesen brach eine neue Ära des Liberalismus in Deutschland an. Sie brachte große Namen wie Hans-Dietrich Genscher, Hildegard Hamm-Brücher, Burkhard Hirsch und Gerhart Baum hervor. Die Freidemokraten stellten damals quasi automatisch den Bundepräsidenten.</p>
<p>Dieses Freiheits-Versprechen der FDP wurde für mich umso wichtiger, je mehr ich mich damals in der Bundeshauptstadt Bonn in meiner persönliche Freiheit beschnitten sah: Auf der einen Seite standen die Aktivisten der Friedensdemonstrationen, die teils mit der RAF sympathisierten und einen Duktus des Absoluten pflegten, der es mir sogar dann unmöglich machte, ihnen zuzustimmen, wenn wir prinzipiell einer Meinung waren.</p>
<p>Auf der anderen Seite standen die Polizeihundertschaften, die zu jeder Demonstration in meiner damaligen Schule einquartiert waren. Die Demonstranten vermittelten mir, dass jeder, der sich nicht dem Diktat ihrer Meinung beugte, ein Untermensch sei. Und die ständige massive Präsenz der Polizei machte mir Angst. Als Jugendlicher erfuhr ich den Ausnahmezustand in Bonn als Alltag. Dazu gehört auch, dass ich aus nächster Nähe miterlebte, wie ein Scherge des libyschen Staatschefs Muammar al-Gaddafi dem Regime-Kritiker Dschibril al-Dinali in den Kopf schoss. Und ich war 1986 in der Stadt, als Gerold von Braunmühl ermordet wurde.</p>
<p>Ich sah, wie gefährdet die Freiheit in einer offenen Gesellschaft ist. Und ich spürte, wie wichtig es ist, dieses Gut zu schützen. Der Wahlerfolg der FDP 1980, und die konsequent liberale Politik der Partei in den folgenden Jahren bestärkten mich in der Ansicht, dass nur ein gesunder Egoismus kombiniert mit einem wehrhaften, liberalen Staat persönliche Freiheit gegen alle Angriffe verteidigen. Zwar übten auf mich auch einige Politiker aus den Reihen der SPD Faszination aus, Willi Brandt zum Beispiel, oder Helmut Schmidt. Der letzte große Politiker der CDU war meiner Ansicht nach Konrad Adenauer. Aber programmatisch konnten mich die großen Parteien nie überzeugen. Das liegt in der Natur der Sache. Eine „Volkspartei“ will es am liebsten jedem Recht machen. Sie ist schon dem Namen nach „populistisch“.</p>
<p>Die Grünen, die neue „Partei des Bürgertums“, sind nur so lange liberal, wie ihnen niemand widerspricht. Die Piratenpartei, manchmal als liberalere Alternative zur FDP gehandelt, hat sich nach dem letzten Parteitag links von den Grünen positioniert. Darüber hinaus gleichen sie einem Karnevalsverein, dem die politische Reife fehlt. Eine Partei, die sich selbstbewusst „Piraten“ nennt, wird die notwendige Verbindung von Freiheit und Verantwortung zudem schwerlich nachvollziehen können. Und Ziel der Linkspartei, ist ein „demokratischer Sozialismus“, es versteht sich von selbst, dass diese Partei vor grundlegenden Bürgerrechten keinen Respekt hat.</p>
<p><strong>Die FDP hat ihren liberalen Kern bis heute bewahrt</strong></p>
<p>Ob bei den Grünen, bei den Piraten, oder bei den Linken, oft habe ich den Eindruck, man ist nur dann ein voller Mensch, wenn man ihren Dogmen übereinstimmt, oder wenigstens einer der von ihnen definierten Opfergruppen angehört. Hier schließt sich für mich der Kreis zu meinen Bonner Erfahrungen der 70er Jahre. Die FDP dagegen hat ihren liberalen Kern bis heute bewahrt, auch wenn sie sich einige Male selbst vom Populismus verführen ließ: Das „Guidomobil“ und das Spaß-„Projekt 18“ waren Tiefpunkte der Parteigeschichte. Sie hat sich von der Macht verlocken lassen und dabei viele ihrer Grundsätze verraten.<br />
Weder in der Regierungspolitik noch in der innerparteilichen Euro-Debatte hielt sie klaren Kurs, weil es ihr an Führung mangelte. Christian Lindners Rücktritt ist deshalb nur konsequent. Die FDP hat ihren liberalen Kompass verloren, sie selbst aber ist noch nicht verloren.</p>
<p><strong>Bei aller Kritik hat die FDP doch auch Positives bewirkt</strong></p>
<p>Denn bei aller Kritik hat sie doch auch Positives bewirkt. In der Koalition mit der Union opponierte sie mutiger als alle Oppositionsparteien zusammen gegen staatliche Exzesse. Sabine Leutheusser-Schnarrenberger positionierte sich aus liberaler Perspektive überzeugend gegen Internetsperren im Kampf gegen Kinderpornografie, gegen den sogenannten „großen Lauschangriff“ sowie gegen die Vorratsdatenspeicherung.</p>
<p>Den sozialstaatlichen Gängelungen der Harz IV Gesetze stellte die FDP 2005 das Konzept des „Liberalen Bürgergeldes“ gegenüber. Außerdem war die FDP die erste deutsche Partei, die eine nachhaltige Umweltpolitik fest in ihrem Parteiprogramm verankerte, und sie ist bis heute die einzige Partei, die ökologische Nachhaltigkeit nicht mittels staatlicher Zwangsmaßnahmen, sondern über Anreize zu individueller Verantwortlichkeit zu realisieren sucht.</p>
<p>Deshalb stehe ich bis heute unerschüttert zur FDP: Soll die liberale Vision einer verantwortungsvollen Gesellschaft freier, mündiger Bürger verwirklicht werden, geht das in Deutschland nur mit dem freiheitlichen Grundverständnis der FDP.</p>
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		<title>Ist die FDP überhaupt noch zu retten, Herr Brüderle?</title>
		<link>http://www.fdp-aw.de/2011/12/ist-die-fdp-uberhaupt-noch-zu-retten-herr-bruderle/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 20:44:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niklas Denger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[BILD Zeitung vom 19.12.2011 Partei-Beben in der FDP: Rücktritt von Generalsekretär Christian Lindner und Streit über die Europapolitik. BILD-Interview mit FDP-Fraktionschef Rainer Brüderle (66).​ BILD: Herr Brüderle, zuerst eine Frage zu Christian Wulff: Wie angeschlagen ist der Bundespräsident in der Kredit-Affäre?​ Brüderle: „Der Bundespräsident ist das höchste Staatsamt in Deutschland. Es ist deshalb gute Übung, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>BILD Zeitung vom 19.12.2011</em></p>
<p>Partei-Beben in der FDP: Rücktritt von Generalsekretär Christian Lindner und Streit über die Europapolitik.</p>
<p>BILD-Interview mit FDP-Fraktionschef Rainer Brüderle (66).​</p>
<p>BILD: Herr Brüderle, zuerst eine Frage zu Christian Wulff: Wie angeschlagen ist der Bundespräsident in der Kredit-Affäre?​</p>
<p>Brüderle: „Der Bundespräsident ist das höchste Staatsamt in Deutschland. Es ist deshalb gute Übung, dass über den Bundespräsidenten öffentlich keine Mutmaßungen angestellt werden. Das gebietet schon der Respekt vor dem Amt.“</p>
<p>BILD: Was sollte die Kanzlerin jetzt tun?​</p>
<p>Brüderle: „Angela Merkel wird an der Spitze der christlich-liberalen Bundesregierung unser Land weiter gut durch die Eurokrise steuern und mit uns Liberalen für eine solide wirtschaftliche und soziale Entwicklung in Deutschland arbeiten.“<span id="more-1492"></span></p>
<p>BILD: Die FDP-Spitze hat den Euro-Entscheid gewonnen. Ist Philipp Rösler als FDP-Chef jetzt gerettet?​</p>
<p>Brüderle: „Er ist ganz klar gestärkt. Das Votum zeigt, dass die Mehrheit unserer Mitglieder den Kurs der Parteiführung mitträgt.“​</p>
<p>BILD: Trotzdem werden Sie von immer mehr FDP-Mitgliedern gedrängt, Parteichef zu werden. Wollen Sie Rösler ablösen?​</p>
<p>Brüderle: „Nein. Wir haben Philipp Rösler im Mai auf dem Parteitag in Rostock zum Vorsitzenden gewählt – dabei bleibt es. Er hat meine volle Unterstützung.“​</p>
<p>BILD: Wird die FDP-Fraktion nun geschlossen dem dauerhaften Euro-Rettungsschirm ESM zustimmen?​</p>
<p>Brüderle: „Ich habe immer gesagt, dass die Abgeordneten  in ihrer Entscheidung frei sind. Das steht in der Verfassung und es gilt weiterhin. Bei den letzten Euro-Abstimmungen gab es in unserer Fraktion nur wenige Nein-Stimmen &#8211; ähnliches erwarte ich, wenn wir über den dauerhaften  ESM abstimmen, der im Übrigen noch gar nicht vorliegt.“</p>
<p>BILD: Der ESM soll bereits zum 1.7.2012 starten. Allerdings liegt noch kein Gesetz vor. Kann der Bundestag überhaupt so schnell abstimmen?​</p>
<p>Brüderle: „Ja, wir können das schaffen. Sobald ein Text vorliegt, werden wir ihn gründlich beraten. Ich rechne mit einer Bundestagsabstimmung über den ESM im Frühjahr. Aber natürlich muss jetzt auf europäischer Ebene schnell und sauber gearbeitet werden.“</p>
<p>BILD: Bundesbank-Chef Weidmann droht mit Veto gegen die jüngsten Beschlüsse des EU-Gipfels. Droht die Euro-Rettung zu scheitern?​</p>
<p>Brüderle: „Die Bundesbank ist unabhängig. Das hat sie oft und zu Recht betont. Das heißt einerseits, dass die Politik sich in die Entscheidungen der Bundesbank nicht einmischen darf, andererseits aber auch, dass die Bundesbank ihre Entscheidungen innerhalb der Bundesbank diskutieren sollte.“</p>
<p>BILD: Werden Schuldensünder wie Griechenland auch in einem Jahr noch im Euro sein?​</p>
<p>Brüderle: „Es wäre gut, wenn auch in einem Jahr noch alle dabei wären. Aber dafür gibt es keine Garantie, denn die einzelnen Länder entscheiden selbst, ob sie dabei bleiben oder nicht. Klar ist: Sie müssen die Sparvorgaben umsetzen. Wer dabei ist, muss die gemeinsamen Regeln einhalten.“</p>
<p>BILD: Droht 2012 ein Konjunkturabsturz wie 2009 oder sogar eine Depression wie in den 30er Jahren?​</p>
<p>Brüderle: „Für Deutschland sehe ich diese Gefahr nicht, unsere Wirtschaft wird 2012 weiterhin wachsen. Voraussetzung ist aber, dass die Schuldenkrise nicht auf Banken, Versicherungen überspringt und damit eine Kettenreaktion auslöst. Das könnte die Konjunktur empfindlich treffen. Deshalb arbeiten wir gemeinsam so hart daran, die Schuldenkrise international in den Griff zu bekommen.“</p>
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		</item>
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		<title>Die Woche im Rückspiegel</title>
		<link>http://www.fdp-aw.de/2011/11/die-woche-im-ruckspiegel-3/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 21:07:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fdp-grafschaft</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Grafschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kreis Ahrweiler]]></category>
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		<category><![CDATA[Tommy Schalk]]></category>

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		<description><![CDATA[RZ vom Samstag, 19. November 2011 Die Woche im Rückspiegel Von mehrfach aktiven Politikern und hochdekorierten Gärtnern Spitzen und Notizen aus dem Kreis Ahrweiler, gesammelt von Tommy Schalk Politik ist, wenn man trotzdem lacht. Eine gewagte These, finden Sie? Vielleicht. Doch ich kann’s belegen. Also steigen Sie ein in mein Taxi, lehnen Sie sich zurück und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>RZ  vom Samstag, 19. November 2011</em></p>
<p><strong>Die Woche im Rückspiegel</strong></p>
<p><strong>Von mehrfach aktiven Politikern und hochdekorierten Gärtnern</strong></p>
<p><em>Spitzen und Notizen aus dem Kreis Ahrweiler, gesammelt von Tommy Schalk</em></p>
<p>Politik ist, wenn man trotzdem lacht. Eine gewagte These, finden Sie? Vielleicht. Doch ich kann’s belegen. Also steigen Sie ein in mein Taxi, lehnen Sie sich zurück und schmunzeln Sie!</p>
<p>Rote Verwirrung</p>
<p>„Wer bin ich und wenn ja, wie viele?“ lautet der Buchtitel des Autors Richard David Precht. Eben dieser Frage dürften die Remagener Kommunalpolitikerin Agnes Menacher sowie ihre Parteigenossen aus der SPD, für die Menacher im Stadtrat und diversen Ausschüssen sitzt, in den vergangenen Wochen intensiv nachgegangen sein. Grund dafür sollte ein Lapsus sein, wie er einmal passieren kann. Gleich in doppelter Ausführung aber nicht sollte. Zur Erklärung: Nach dem Rückzug von Altbürgermeister Lorenz Denn aus den politischen Ämtern, ausgenommen seiner Mitgliedschaft im Bauausschuss, mussten die Sozialdemokraten entsprechende Nachrücker benennen. Und just beim Ausschuss für Familie, Jugend, Senioren und Soziales sowie beim Ausschuss für Wirtschaftsförderung und Stadtentwicklung unterlief der Doppelfehler. Obwohl nämlich bereits Mitglied sowie Stellvertreterin, wurde Agnes Menacher nicht nur von den Genossen, sondern dem gesamten Rat einstimmig gewählt. Am politischen Engagement der „Doppelgängerin“ gibt es sicher keinen einen Zweifel. Und auch den Vorwurf einer „Ämterhäufung“ kann man nicht gelten lassen. Stellen sich daher folgende Fragen: Wem hätte es auffallen müssen? Agnes Menacher selbst, trotz oder gerade wegen des vollen Terminkalenders? Der Verwaltung, welche die Zusammensetzung der Gremien protokolliert? Oder den Ratskollegen, die ebenfalls in besagten Ausschüssen sitzen und das „doppelte Lottchen“ hätten bemerken müssen? Sei es drum. Zur nächsten Stadtratssitzung am Nikolausvorabend zaubern die Sozialdemokraten den nächsten Kandidaten aus dem Sack. Bleibt dann nur zu hoffen, dass dieser nicht ebenfalls als Doppelgänger enttarnt wird.</p>
<p><span style="color: #3366ff;"><strong>Gelbe Profilierung</strong></span></p>
<p><span style="color: #3366ff;"><strong>Ihr Profil als Partei mit Wirtschaftskompetenz schärft zurzeit die Grafschafter FDP. Seit die Liberalen ihren Stammtisch in wechselnden Lokalitäten veranstalten, kommt richtig was bei rum. Und weil sie sich vorgenommen haben, reihum alle Einkehrmöglichkeiten in der Grafschaft aufzusuchen, wollen sie auch gleich eine Bestandsaufnahme machen und festhalten, was es wo gibt, welche Gerichte, welche Servicemöglichkeiten, welche Unterhaltungsmöglichkeiten vom Kegeln über Dart bis hin zu Sportübertragungen im Fernsehen. Die Liberalen bewerten nichts, notieren aber wichtige Fakten wie Öffnungszeiten, Parkplatzangebot oder Lieferservice. Von diesem Fleiß mag sich der geneigte Wähler auf der Internetseite www.fdp-grafschaft.de überzeugen. Wohl bekomm’s!<span id="more-1490"></span><br />
</strong></span></p>
<p>Grüne Belehrung</p>
<p>Erinnern Sie sich? Da hatte es kürzlich im Lohrsdorfer Ortsbeirat Kritik gegeben, weil es mit dem Ausbau der durch Lohrsdorf führenden „B 266 alt“ nicht weitergehe. Ortsvorsteher Hans-Jürgen Juchem schob dies insbesondere auf die Grünen. Nun, das hat unsere grüne Wirtschaftsministerin nicht auf sich sitzen lassen. „Bau und Ausbau von Bundesstraßen fallen nicht in die Zuständigkeit meines Hauses“, belehrte Eveline Lemke den Ortsvorsteher in einem offenen Brief. Da es sich bei der B 266 um eine Bundesstraße handele, seien vielmehr Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer und der rheinland-pfälzische Infrastrukturminister Roger Lewentz zuständig, weshalb man sich doch bitte dorthin wenden möge. Schön, hätten wir das also auch geklärt. Als Sprecherin des Kreisverbandes Ahrweiler von Bündnis 90/Die Grünen ist Lemke übrigens bereit, für eine Ortsbesichtigung nach Lohrsdorf zu kommen. Was lernen wir daraus? Wichtig ist, wann man welchen Hut aufhat.</p>
<p>Grüne Bekleidung</p>
<p>Die grüne Schürze, und zwar die der Insel Mainau, trägt neuerdings Bruder Hilarius von der Abtei Maria Laach. Gräfin Bettina Bernadotte überreichte dem Klostergärtner im Ruhestand die begehrte Auszeichnung persönlich bei der Mitgliederversammlung der Deutschen Gartenbau-Gesellschaft 1822 e.V. Die Laudatio zusammengefasst: Bruder Hilarius hat einfach den grünen Daumen. Und nicht nur das: Die von der Mainau bescheinigen ihm sogar ein „großes, grünes Herz“.red</p>
<p>Ihr Tommy Schalk</p>
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		<title>Liberale sprachen mit Franz-Josef Gerharz über jüdisches Leben in Gelsdorf</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 16:50:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niklas Denger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zeitzeuge erinnert sich an viele Details – FDP-Mitglieder finanzieren Gedenktafel nun selbst Seit drei Jahren beschäftigen sich die Grafschafter Liberalen mit dem jüdischen Friedhof in Gelsdorf, seit drei Jahren fordern sie die Anbringung einer kleinen Gedenktafel. Passiert ist noch nichts. In einer Eigeninitiative wollen die Liberalen Michael Wudel, Niklas Denger, Hartmut Wüst und die Vorsitzende der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1486" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.fdp-aw.de/wp-content/uploads/2011/11/JüdischerFriedhofGelsdorf2.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1486" title="JüdischerFriedhofGelsdorf2" src="http://www.fdp-aw.de/wp-content/uploads/2011/11/JüdischerFriedhofGelsdorf2-150x150.jpg" alt="Bildzeile: Mit dem Zeitzeugen Franz-Josef Gerharz (3. v. l.) und der Judentum-Expertin Annemarie Müller-Feldmann (4. v. l.) sprachen die Liberalen (von rechts) Ulrich van Bebber, Christina Steinheuer, Michael Wudel und Hartmut Wüst. Gemeinsam gingen alle auch zum jüdischen Friedhof, an dessen Zaun im kommenden Jahr die Gedenktafel angebracht werden soll." width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Bildzeile: Mit dem Zeitzeugen Franz-Josef Gerharz (3. v. l.) und der Judentum-Expertin Annemarie Müller-Feldmann (4. v. l.) sprachen die Liberalen (von rechts) Ulrich van Bebber, Christina Steinheuer, Michael Wudel und Hartmut Wüst. Gemeinsam gingen alle auch zum jüdischen Friedhof, an dessen Zaun im kommenden Jahr die Gedenktafel angebracht werden soll.</p></div>
<p><strong>Zeitzeuge erinnert sich an viele Details – FDP-Mitglieder finanzieren Gedenktafel nun selbst</strong></p>
<p>Seit drei Jahren beschäftigen sich die Grafschafter Liberalen mit dem jüdischen Friedhof in Gelsdorf, seit drei Jahren fordern sie die Anbringung einer kleinen Gedenktafel. Passiert ist noch nichts. In einer Eigeninitiative wollen die Liberalen Michael Wudel, Niklas Denger, Hartmut Wüst und die Vorsitzende der FDP-Fraktion im Grafschafter Gemeinderat, Christina Steinheuer, sowie der FDP-Kreisvorsitzende Ulrich van Bebber diesen kläglichen Zustand beenden. Sie sammeln bei den Mitgliedern der FDP das Geld zusammen, das benötigt wird. „Wir haben lange genug gewartet, jetztnehmen wir es selbst in die Hand“, so Christina Steinheuer.</p>
<p>Alles begann mit einer Führung über die sehr versteckt am Rande des Dorfes liegende Ruhestätte. Die angesehene Expertin Annemarie Müller-Feldmann, die auch für die Volkshochschule Führungen über jüdische Friedhöfe macht, Hebräisch kann und lange in Israel gelebt hat, begleitet das FDP-Projekt von Anfang an. Sie entzifferte die Inschriften der Grabsteine und stellte Recherchen über die jüdischen Familien an, die in Gelsdorf lebten. Sie unterstützt die Forderung der Grafschafter Liberalen, an dem Friedhof eine kleine Gedenktafel anzubringen, und hat Kontakt zum Besitzer des Friedhofs, der jüdischen Kultusgemeinde Koblenz aufgenommen. Auch Dr. Cahn, der Vorsitzende der Jüdischen Kultusgemeinde Koblenz, habe nichts gegen die Anbringung einer Tafel – im Gegenteil. Den Text, der auf der Tafel stehen soll, wird Müller-Feldmann entwerfen. „Sie hat einfach das größte Fachwissen“, so Steinheuer, die sich über die Unterstützung freut.<span id="more-1483"></span></p>
<p>Auch Andreas Ackermann, der Ortsvorsteher von Gelsdorf, will helfen. „Das freut uns sehr, denn das zeigt, dass dieses Thema keineswegs ein parteipolitisches ist und jede Unterstützung gebrauchen kann. Perfekt wäre es, wenn sich noch ein Schreiner findet, vielleicht sogar aus dem Ort, der das Projekt ebenfalls unterstützt. Bitte einfach telefonisch (0174/1967333) oder per Mail (christina_steinheuer@web.de) bei mir melden.“ Einen Unterstützer aus der Gelsdorfer Bevölkerung hat die Initiative bereits: Denn nachdem sich die Liberalen das letzte Mal auf dem Friedhof getroffen hatten, meldete sich telefonisch ein Zeitzeuge bei Christina Steinheuer. Der 84-jährige Franz-Josef Gerharz lebt in unmittelbarer Nachbarschaft zu der Ruhestätte und erinnert sich noch an die letzte Beerdigung dort: Der Junggeselle Gustav Cremer war der letzte dort beigesetzte Jude. „Das war 1937/38“, erinnert sich Gerharz. „Alle, die danach noch hier lebten, wurden irgendwann von der SS oder anderen Uniformierten abgeholt.“  Zum Beispiel eine Familie, die an der Bonner Straße, der Hauptstraße im Dorf, eine Metzgerei hatte, im Ort nach Aussage von Gerharz gut integriert war, und so vermutet er, wohl auch deshalb durch die Hintertür abgeführt wurde. Die Beerdigung von Gustav Cremer blieb dem Zeitzeugen auch deshalb im Gedächtnis, weil sie sich von den christlichen unterscheidet. „Die Särge waren ganz einfache Holzkisten.“ Annemarie Müller-Feldmann, Mitautorin eines Buches über das jüdische Leben im Kreis Ahrweiler, erklärte die religiösen Hintergründe zu den Beobachtungen, die Gerharz gemacht hatte, gab Auskunft über die Riten und stellte viele Fragen. Gerharz freute sich, dass seine Erinnerungen gefragt sind und erzählte lange und ausgiebig.<br />
Auch fürMüller-Feldmann war das Gespräch erfolgreich, denn sie erfuhr einen neuen Namen, der ihr nun bei weiteren Recherchen hilft. „Und ein neuer Name“, so die Expertin, „ist Gold wert. Ich werde sicher noch mehr über die Gelsdorfer und Grafschafter Juden herausfinden.“</p>
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		<title>Liberale diskutierten über die  Leimersdorfer Tongrube und den Mitgliederentscheid</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 16:42:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niklas Denger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[FDP-Grafschaft setzte ihre Gastro-Tour in der Pizzeria Bella Sicilia in Holzweiler fort Grafschaft. Der Mitgliederentscheid beschäftigt auch die Grafschafter Liberalen. Bei ihrem jüngsten Stammtisch in der Pizzeria &#8220;Bella Sicilia&#8221; in Holzweiler diskutierten die Mitglieder der FDP-Grafschaft über den Euro-Rettungsschirm, den anstehenden Bundesparteitag sowie den Mitgliederentscheid. Nehmen mindestens 30 Prozent der FDP-Mitglieder am Entscheid teil, ist dessen Ausgang bindend für die Partei. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>FDP-Grafschaft setzte ihre Gastro-Tour in der Pizzeria Bella Sicilia in Holzweiler fort</strong></p>
<p><strong>Grafschaft.</strong> Der Mitgliederentscheid beschäftigt auch die Grafschafter Liberalen. Bei ihrem jüngsten Stammtisch in der Pizzeria &#8220;Bella Sicilia&#8221; in Holzweiler diskutierten die Mitglieder der FDP-Grafschaft über den Euro-Rettungsschirm, den anstehenden Bundesparteitag sowie den Mitgliederentscheid. Nehmen mindestens 30 Prozent der FDP-Mitglieder am Entscheid teil, ist dessen Ausgang bindend für die Partei. &#8220;Es wird ein sehr spannender Bundesparteitag, vermutlich der spannendste der letzten zehn Jahre&#8221;, sagt Christina Steinheuer, die zusammen mit dem Kreisvorsitzenden</p>
<p>Ulrich van Bebber und dem ehemaligen Wirtschaftsstaatssekretär Ernst Eggers bei dem Parteitag am Wochenende in Frankfurt den Kreis Ahrweiler vertritt. Michael Wudel, der neue Vorsitzende der FDP-Grafschaft, und die Gemeinderatsmitglieder Hartmut Wüst und Christina Steinheuer sowie Martin Göddertz, Christopher und Niklas Denger ließen noch einmal die Infoveranstaltung zur Tongrube Leimersdorf Revue passieren und vereinbarten, am Thema dran zu bleiben. In Vorbereitung ist eine eigene Veranstaltung. Fortsetzen wollen die Grafschafter Liberalen auch ihre Gastro-Tour.<span id="more-1479"></span></p>
<p>Der dritte Teil der Gastro-Tour sowie der nächste Stammtisch, zu dem alle interessierten Bürger herzlich willkommen sind, soll am Donnerstag, 17. November , ab 18.30 Uhr in Leimersdorf in &#8220;Rita&#8217;s Steakhouse&#8221; stattfinden.Nach dem Start der FDP-Gastro-Tour in der Pizzeria Avanti im Grafschafter Ortsteil Ringen, nahmen der Vorsitzende der FDP-Grafschaft, Michael Wudel, und ein Dutzend weitere Liberale jüngst die Pizzeria &#8220;Bella Sicilia&#8221; im Landhaus Holzweiler unter die Lupe. Die Liberalen wollen reihum alle Einkehrmöglichkeiten in der Grafschaft besuchen und notieren, was es wo gibt, welche Gerichte, welche Serviceleistungen, welche Unterhaltungsmöglichkeiten vom Kegeln über Dart bis hin zu Sportübertragungen im Fernsehen. So entsteht ein Überblick über das gastronomische Angebot in der Gemeinde Grafschaft. Die Liberalen bewerten nichts, halten aber wichtige Fakten wie Öffnungszeiten, Parkplatzangebot, Lieferservice etc. fest. Eine detaillierte Bestandsaufnahme von allen besuchten gastronomischen Einrichtungen steht unter www.fdp-grafschaft.de.</p>
<p>In der Pizzeria Bella Sicilia in Holzweiler (www.landhaus-holzweiler.de) ist montags Ruhetag. Geöffnet ist dienstags bis freitags von 17 bis 23 Uhr (Küche bis 22 Uhr), samstags von 15 bis 23 Uhr (Küche bis 22 Uhr) sowie sonntags von 12 bis 22 Uhr (Küche bis 21.30 Uhr). Dienstags, mittwochs und donnerstags werden die Gerichte auch ausgeliefert, allerdings nur zwischen 18 und 22 Uhr sowie ab einem Mindestbestellert von 12 Euro. Für Selbstabholer gibt es 10 Prozent Rabatt. Ab einem Bestellwert von 25 Euro erhält der Kunde eine Flasche Wein gratis. Salvatore Pirrone, der Chef, ist  Italiener. Drinnen haben in gemütlicher Atmosphäre (alte Holzstühle, Lichter/Kerzen auf den Tischen, Fachwerk) 47 Gäste Platz. Die Sonnenterrasse bzw. der Biergarten bieten bei schönem Wetter weiteren 35 Gästen Platz. Öffentliche Parkplätze stehen nach Aussgae von Pirrone genügend zur Verfügung. Außerdem sei sein Lokal für Rollstuhlfahrer geeignet. Seit rund 1,5 Jahren betreibt er das Lokal nun schon. Neben Salaten (7 Varianten), bietet die Karte 5 Rindfleischgerichte sowie 4 Schweinefleischgerichte, außerdem 31-Pasta-Gerichte und 29 Pizzen. Darüberhinaus gibt es Pizza-Bleche, Focaccia und Käse.</p>
<p>Pizzeria &#8220;Bella Sicilia&#8221; im Landhaus Holzweiler</p>
<p>Inhaber Salvatore Pirrone</p>
<p>Vettelhovener Straße 124</p>
<p>53501 Holzweiler</p>
<p>Telefon: 02641/2081583</p>
<p>www.landhaus-holzweiler.de</p>
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		<title>FDP-Grafschaft-Gastro-Tour Teil 2</title>
		<link>http://www.fdp-aw.de/2011/11/fdp-grafschaft-gastro-tour-teil-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 19:17:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fdp-grafschaft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kreis Ahrweiler]]></category>
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		<description><![CDATA[Landhaus Holzweiler Inhaber:  Salvatore Pirrone www.landhaus-holzweiler.de &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212; Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag:  Montag ist Ruhetag Dienstag bis Freitag: 17-23 Uhr Samstag: 15-23 Uhr Sonntags: 12-22 Uhr Lieferservice: Dienstag bis Donnerstag: 18-22Uhr; Mindestbestellwert: 12 Euro;  ab 25 Euro Bestellwert gibt es eine Flasche Wein gratis; Selbstabholer 10% Rabatt Für Rollstuhlfahrer geeignet Parkmöglichkeiten sind gratis vorhanden Ein Blick [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.fdp-aw.de/fdp-grafschaft/files/2011/09/fdp-gastro-tour.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1221" title="fdp gastro tour" src="http://www.fdp-aw.de/fdp-grafschaft/files/2011/09/fdp-gastro-tour.jpg" alt="" width="500" height="127" /></a></p>
<h2><strong>Landhaus Holzweiler</strong></h2>
<p>Inhaber:  Salvatore Pirrone<br />
<a href="www.landhaus-holzweiler.de" target="_blank">www.landhaus-holzweiler.de</a><span id="more-1476"></span><br />
<span style="color: #ffffff;">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</span></p>
<ul>
<li><strong>Öffnungszeiten:</strong> Dienstag bis Sonntag:  Montag ist Ruhetag<br />
Dienstag bis Freitag: 17-23 Uhr<br />
Samstag: 15-23 Uhr<br />
Sonntags: 12-22 Uhr</li>
<li><strong>Lieferservice: </strong> Dienstag bis Donnerstag:  	18-22Uhr;</li>
<li><strong>Mindestbestellwert: </strong>12 Euro;  ab 25 Euro Bestellwert gibt es eine Flasche Wein gratis; Selbstabholer 10% Rabatt</li>
<li><strong>Für Rollstuhlfahrer geeignet</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Parkmöglichkeiten sind gratis vorhanden</strong></li>
<li><strong>Ein Blick in die Karte:</strong> Salate (7 Varianten),  	Rindfleischgerichte (5 Varianten), Gerichte vom Schwein (4 Varianten), Pastegerichte (29 Varianten), Pizzen (31 Varianten) sowie Pizza-Bleche, Focaccia und Käse</li>
<li><strong>Getränke:</strong> Das Übliche sowie Weine von der Ahr und  	italienische Weine</li>
<li><strong>Sitzplätze:</strong> draußen: 35; drinnen: 47</li>
<li>Das Lokal befindet sich seit fast <strong>1,5 Jahren</strong> am  	Standort.</li>
</ul>
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		<title>Windenergie für Schalkenbach?</title>
		<link>http://www.fdp-aw.de/2011/11/windenergie-fur-schalkenbach/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 07:40:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niklas Denger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Brohltal]]></category>
		<category><![CDATA[Ortsverbände]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>

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		<description><![CDATA[FDP fordert Dialog und Gesamtkonzept Besorgt zeigten sich am vergangenen Wochenende der FDP-Kreisvorsitzende Ullrich van Bebber gemeinsam mit dem Vorsitzenden des FDP-Stadtverbands Bad Neuenahr – Ahrweiler, Hellmut Meinhof, und der Vorsitzenden des FDP-Ortsverbands des Brohltales, Petra Ossenberg, über den geplanten Windpark in Schalkenbach. Einigkeit herrschte darüber, dass man bei der Planungsfeststellung nicht nur Gemeindeeigene Flächen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.fdp-aw.de/wp-content/uploads/2011/11/Schalkenbach.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1474" title="Camera" src="http://www.fdp-aw.de/wp-content/uploads/2011/11/Schalkenbach-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>FDP fordert Dialog und Gesamtkonzept</strong></p>
<p>Besorgt zeigten sich am vergangenen Wochenende der FDP-Kreisvorsitzende Ullrich van Bebber gemeinsam mit dem Vorsitzenden des FDP-Stadtverbands Bad Neuenahr – Ahrweiler, Hellmut Meinhof, und der Vorsitzenden des FDP-Ortsverbands des Brohltales, Petra Ossenberg, über den geplanten Windpark in Schalkenbach.</p>
<p>Einigkeit herrschte darüber, dass man bei der Planungsfeststellung nicht nur Gemeindeeigene Flächen, sondern auch private hätte ausweisen können und müssen.</p>
<p>Nicht nur die Umweltverträglichkeit und die Konsequenzen einer notwendigen Energiewende, sondern auch die Ängste und Belange der Bevölkerung sollten in einem ergebnisoffenen Dialog berücksichtigt werden. Interessen und Vorteile der Gemeinde dürfen nach Ansicht der Kreis-FDP nicht alleine im Vordergrund stehen bei einer Entscheidung, die massiv auf das Landschaftsbild dieser Region Einfluss nimmt.</p>
<p>Auch der sanfte Tourismus im Brohltal, der auch durch Wandergruppen in Schalkenbach zu beobachten ist, sollte dabei nicht außer Acht gelassen werden. Ebenso wäre zu berücksichtigen, wie stark das Landschaftsbild aus der Sicht der Kreisstadt und damit deren touristische Attraktivität durch die Optik von acht Windrädern aus Schalkenbach beeinträchtigt werden würde.</p>
<p>Um die akustische Beeinträchtigung der Bürgerinnen und Bürger von Schalkenbach einmal konkret nachzuvollziehen, regen die Liberalen an, vor Ort die Schallemissionen einer solchen Windkraftanlage zu simulieren. Dies diene der Schaffung einer objektiven Informationsgrundlage und liefere somit einen neutralen Beitrag zur Meinungsbildung.</p>
<p>Zusammenfassend ist den Ortspolitikern daran gelegen, die Bürgerinnen und Bürger direkt zu beteiligen und in deren Interesse an einer vernünftigen Gesamtlösung mitzuarbeiten, die alle wichtigen Aspekte der betroffenen Region einbezieht.</p>
<p>Pressemitteilung der FDP Brohltal</p>
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