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    Verfasst am 25.02.2019

    von S.P.Czernik

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    Mehr Geld vom Land für Straßen und Radwege

    FDP freut sich über Mitteilung von Verkehrsminister Wissing

    Der rheinland-pfälzische Verkehrsminister Dr. Volker Wissing hat die Fördersätze für kommunale Infrastrukturmaßnahmen erhöht. Künftig erhalten Kommunen für den Bau von Radwegen, den Ausbau von Straßen auf der freien Strecke und für die Sanierung von Brücken und Stützmauern einen Förderzuschlag von 10 Prozent zum Grundfördersatz.

    „Dies bedeutet auch mehr Geld für die Kreisstraßen im Kreis Ahrweiler”, freut sich der FDP-Kreisvorsitzende Ulrich van Bebber. Kommunale Straßen der freien Strecke und damit insbesondere Kreisstraßen, die gemäß der Zustandserfassung einen Gesamtwert von mindestens 4,5 und schlechter erreichen, werden mit einem um 10 Prozent erhöhten Fördersatz bezuschusst. „Leider hat sich der Zustand unserer Kreisstraßen in den letzten Jahren verschlechtert. Daher haben wir uns im Kreistag für eine Erhöhung der Investition eingesetzt. Mit der erhöhten Förderung durch das Land können jetzt noch mehr Projekte angegangen werden“, erläutert Christina Steinhausen, stellvertretende Vorsitzende der FDP-Fraktion im Kreistag.

    Der Ausbau und vor allem die Erhaltung des Straßennetzes ist aus Sicht der FDP wichtig für die ländlich geprägte Region im Kreis Ahrweiler. „Die Leute insbesondere in den Dörfern sind auf das Auto angewiesen, um zur Arbeit, zum Arzt oder zum Einkaufen zu kommen. Aber auch für unsere Schulbusse und Zukunftsthemen wie autonomes Fahren brauchen wir ordentliche Straßen“, so die Wirtschaftsjournalistin Steinhausen.

    Eine für den Kreis Ahrweiler wichtige Fördermaßnahme betrifft auch den Bau von Radwegen. Hier hat das Land den Förderzuschlag für Radwege um 10 Prozent erhöht. Der maximale Fördersatz inklusive Zuschläge beträgt damit 90 Prozent. „Das ist eine wichtige Unterstützung für unseren Landkreis. Denn Radwege werden durch die zunehmende Verbreitung von E-Bikes und Pedelecs immer wichtiger. Darüber hinaus haben Radwege auch für den Tourismus eine immer größere Bedeutung. Gerade mit Blick auf die Landesgartenschau 2022 muss hier im Kreis noch deutlich mehr investiert werden. Dafür ist die erhöhte Förderung eine wichtige Hilfe“, so van Bebber abschließend.

    Dieser Artikel wurde am 25. Februar 2019 um 18:15 Uhr verfasst und gelistet unter Allgemein. Sie können alle Kommentare über den RSS Feed verfolgen. Sie können einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf Ihrer Website setzen.
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