Stadtverband Sinzig

Vorstand

 

Vorstand FDP Sinzig

 

1. Vorsitzender - Martin Thormann

 

2. Vorsitzender - Dominik Graf von Spee

 

2. Vorsitzende - Brigitte Schmickler

 

Schriftführer - Julian Schmickler

So

28

Feb

2021

FDP-Landtagskandidat Martin Thormann besucht Lebenshilfehaus

Ulrich van Bebber, Vorsitzender der Lebenshilfe Ahrweiler (rechts) begrüßt gemeinsam mit Schriftführerin, Nicole Falkenstein-Seifen (links) den FDP-Landtagskandidaten Martin Thormann (Mitte) am Sinziger Lebenshilfehaus.
Ulrich van Bebber, Vorsitzender der Lebenshilfe Ahrweiler (rechts) begrüßt gemeinsam mit Schriftführerin, Nicole Falkenstein-Seifen (links) den FDP-Landtagskandidaten Martin Thormann (Mitte) am Sinziger Lebenshilfehaus.

Wohnmöglichkeiten für Menschen mit Behinderung werden verbessert

 

Auf Einladung der Lebenshilfe Kreisvereinigung Ahrweiler e.V. besuchte der Landtagskandidat der FDP, Martin Thormann, das Lebenshilfehaus in der Pestalozzistraße in Sinzig. Aufgrund der Corona-bedingten Hygienevorkehrungen ist derzeit das Betreten des Hauses nur mit vorherigen Test möglich. Daher konzentrierte sich der Besuch auf einen Rundgang über das Außengelände, bei dem der vorgesehene Anbau an das Haupthaus im Mittelpunkt der Diskussion stand.

 

„Das Lebenshilfehaus in Sinzig in der Pestalozzistraße wurde vor 26 Jahren als erste Wohneinrichtung für behinderte Menschen im Kreis Ahrweiler gebaut. Seither bietet es 36 Bewohnerinnen und Bewohnern mit verschiedenen Beeinträchtigungen ein Zuhause. Das Haus soll nun ausgebaut werden, um die Wohnmöglichkeiten und Betreuungsmöglichkeiten für die behinderten Menschen zu verbessern,“ erläuterte der Vorsitzende der Lebenshilfe Ulrich van Bebber.

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Sa

06

Feb

2021

FDP unterstützt Friseure

Die Friseure wollen bald wieder ihre Salons öffnen und machten mit einer Aktion auf ihre dramatische Lage aufmerksam machen. (Bild: Hagen Hoppe Photographer)
Die Friseure wollen bald wieder ihre Salons öffnen und machten mit einer Aktion auf ihre dramatische Lage aufmerksam machen. (Bild: Hagen Hoppe Photographer)

Lockerungen sollen bald ermöglicht werden

MdB Sandra Weeser vor Ort

 

Die einen müssen nur mit etwas längeren Haaren kämpfen, die anderen kämpfen um ihre Existenz. Und mit jedem Tag im Lockdown wird die Luft dünner für die Friseure. Die FDP im Kreis Ahrweiler traf sich nun mit Friseurinnen und Friseuren aus dem Kreis Ahrweiler, um sich ein unmittelbares Bild von der Situation zu verschaffen. „Lange geht das nicht mehr gut,“ empfing der Obermeister der Friseur-Innung Ahrweiler, Daniel Röber die Vertreter der FDP. Neben dem Kreisvorsitzenden Ulrich van Bebber, der Kreisbeigeordneten Christina Steinhausen und dem Landtagskandidaten Martin Thormann war auch die Bundestagsabgeordnete Sandra Weeser vor Ort gekommen, um unmittelbar mit dem Betroffenen zu sprechen. Die Friseursalons sind seit dem 16. Dezember geschlossen, bis zum 14. Februar dürfen Friseure nicht öffnen und es dürfen keine Friseurdienstleistungen ausgeführt werden.

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Sa

23

Jan

2021

Wir füh­len uns mas­siv be­nach­tei­ligt

Hän­gen schon: Wahl­kampf­pla­ka­te in Sin­zig. (Foto: Gausmann)
Hän­gen schon: Wahl­kampf­pla­ka­te in Sin­zig. (Foto: Gausmann)

Quelle: Bonner Generalanzeiger, 23.1.2021, AN RHEIN & AHR

 

„Wir füh­len uns mas­siv be­nach­tei­ligt“ 

Vor­wurf der FDP: Stadt Sin­zig gab Mit­tei­lung des Lan­des­wahl­lei­ters zum Pla­ka­tie­rungs­start nicht recht­zei­tig wei­ter

Von Vic­tor Fran­cke

 

Ver­är­ge­rung in den Rei­hen des FDP-Kreis­ver­ban­des: Mit Schrei­ben vom 15. De­zem­ber hat­te die Stadt Sin­zig den Li­be­ra­len mit­ge­teilt, dass Pla­ka­te zur Land­tags­wahl am 14. März erst ab dem 1. Fe­bru­ar im Stadt­ge­biet auf­ge­hängt wer­den dür­fen. Stut­zig wur­de die FDP, als vor we­ni­gen Ta­gen be­reits die ers­ten Wahl­pla­ka­te von po­li­ti­schen Mit­be­wer­bern in Sin­zig an La­ter­nen­mas­ten und Bäu­men hin­gen. Ei­ne Nach­fra­ge der FDP bei der Stadt­ver­wal­tung er­gab, dass die er­for­der­li­che Son­der­nut­zungs­er­laub­nis – an­ders als im De­zem­ber-Schrei­ben mit­ge­teilt – tat­säch­lich be­reits seit dem 21. Ja­nu­ar gilt. Der FDP-Kreis­ver­band sieht dar­in ei­nen Skan­dal und weist auf ei­ne Chan­cen­un­gleich­heit hin: Die bes­ten Plät­ze für Pla­ka­te sei­en längst be­legt.

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