Stadtverband Remagen

Vorstand

Vorsitzender:

Marc-Andreas Giermann

 

Stellv. Vorsitzende:

Christina Steinhausen

Jens Huhn

 

Schriftführer:

Dennis Trütgen

 

Beisitzer:

Oxana Iose

Lena Lütt

Stefan Stenzel

Tim Zieger

Di

06

Sep

2022

FDP gegen flächendeckendes Tempo 30 im Stadtgebiet

Liberale lehnen die flächendeckende Ausweisung von Tempo 30 im Stadtgebiet Remagen ab (von links): Marc-Andreas Giermann, Jens Huhn, Dennis Trütgen, Oxana Iose, Christina Steinhausen, Stefan Stenzel und Tim Zieger.
Liberale lehnen die flächendeckende Ausweisung von Tempo 30 im Stadtgebiet Remagen ab (von links): Marc-Andreas Giermann, Jens Huhn, Dennis Trütgen, Oxana Iose, Christina Steinhausen, Stefan Stenzel und Tim Zieger.

Remagener Liberale fordern angepasstes und angemessenes Verkehrskonzept. Remagen mit Paris zu vergleichen, finden sie absurd.

 

Die Stadtverwaltung von Remagen hat ein flächendeckendes Tempo 30 im Stadtgebiet eingeführt. Die örtliche FDP bezweifelt stark die Notwendigkeit dieser Maßnahme. Die Liberalen befürchten, dass Bürgermeister Björn Ingendahl mit seiner neuen Regelung nicht die Verbesserung des Straßenverkehrs als Ziel hat. Vielmehr drängt sich den FDP-Vertretern der Verdacht auf, dass der Bürgermeister versucht, das Autofahren in Remagen grundsätzlich unattraktiv zu machen.

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Do

07

Jul

2022

FDP lehnt Kauf von Blitzerauto ab

Lehnen die Schaffung von vier Stellen und den Kauf des Blitzerautos ab (von links): Tim Zieger, Marc-Andreas Giermann, Christina Steinhausen und Oxana Iose.
Lehnen die Schaffung von vier Stellen und den Kauf des Blitzerautos ab (von links): Tim Zieger, Marc-Andreas Giermann, Christina Steinhausen und Oxana Iose.

Remagener Liberale kritisieren Schaffung von vier Vollzeitstellen bei der öffentlichen Hand und die Verschwendung von Steuergeld. Blitzerauto erhöht nicht die Verkehrssicherheit

 

Die FDP-Remagen ist schockiert, dass der Remagener Stadtrat in seiner jüngsten Sitzung mehrheitlich dem Vorschlag der Verwaltung gefolgt ist und dem Kauf eines Blitzerautos zugestimmt hat. „Ich bin sehr erstaunt darüber, dass sowohl die FBL als auch die CDU dieses kostenintensive und ideologisch geprägte Vorhaben ohne Prüfung von Alternativen einfach durchgewunken haben. Aber das ist mittlerweile leider symptomatisch für diese Stadt“, bedauert Marc-Andreas Giermann, der Vorsitzende der Remagener Liberalen. Ihn wurmt besonders, dass vier Vollzeitstellen bei der öffentlichen Hand geschaffen werden, und dies in einer Zeit, in der es an allen Ecken und Enden an Fachkräften oder Arbeitskräften für grundlegende Tätigkeiten fehle. „Hier werden vier Vollzeitstellen mit Arbeitskräften besetzt, die an anderer Stelle sicher sinnvoller und wertschöpfender eingesetzt werden könnten“, ärgert sich Giermann.

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Mi

06

Jul

2022

Klausurtagung in der Kritik

Kritisieren die Klausurtagung Mobilität (von links): Marc-Andreas Giermann, Vorsitzender der FDP-Remagen, sowie die Mitglieder der FDP-Stadtratsfraktion Christina Steinhausen und Jens Huhn
Kritisieren die Klausurtagung Mobilität (von links): Marc-Andreas Giermann, Vorsitzender der FDP-Remagen, sowie die Mitglieder der FDP-Stadtratsfraktion Christina Steinhausen und Jens Huhn

Remagener Liberale halten die Veranstaltung der Stadt für intransparent. Teilnahme abgesagt. Demokratische Legitimation fraglich. Unnötige Kosten

 

Die FDP-Remagen hat Bürgermeister Ingendahl und der Stadtverwaltung mitgeteilt, dass sie an der für Samstag, 9.Juli, geplanten Klausurtagung zum Thema Mobilität nicht teilnehmen wird. Nach Durchsicht der zur Verfügung gestellten Unterlagen sowie den gemachten Erfahrungen in und nach der 1. Klausurtagung Mobilität, die im Herbst 2021 stattgefunden hat, halten die Liberalen diese Art der Veranstaltung für nicht geeignet, um die hier aufgeführten Themen zu behandeln.

 

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Mo

02

Mai

2022

Falscher Standort

Die Vorstandsmitglieder der FDP-Remagen (v. l.) Christina Steinhausen, Marc-Andreas Giermann und Jens Huhn haben sich vor Ort sowohl den geplanten Standort Bandorder Wiesen als auch das von ihnen favorisierte Gelände des Dorfgemeinschaftshauses angesehen
Die Vorstandsmitglieder der FDP-Remagen (v. l.) Christina Steinhausen, Marc-Andreas Giermann und Jens Huhn haben sich vor Ort sowohl den geplanten Standort Bandorder Wiesen als auch das von ihnen favorisierte Gelände des Dorfgemeinschaftshauses angesehen

Die Remagener FDP hält die Bandorfer Wiesen als Standort für den geplanten Backes für ungeeignet und bevorzugt das Dorfgemeinschaftshaus.

 

Die FDP-Remagen unterstützt das Vorhaben des 2000 gegründeten Backesvereins, in Bandorf einen Backes zu errichten. Die Liberalen freuen sich, dass mit dem Vorhaben der Wunsch zur Bewahrung des traditionellen Backens von Brot und Backwaren sowie die Förderung der dörflichen Gemeinschaft einhergeht. Kritisch sehen die Kommunalpolitiker allerdings den ins Auge gefassten Standort, die Bandorfer Wiesen, „diese herrliche Naturoase mit stattlichen alten Bäumen, Hecken und Grünflächen, auf denen über 40 Vogelarten, Feuersalamander und der große Schillerfalter gesichtet wurden“, so Stadtratsmitglied Jens Huhn. „Dieses intakte Stückchen Natur ist in unseren Augen erhaltenswert und sollte nicht durch Baumaßnahmen zerstört werden“, ergänzt Christina Steinhausen. Es sei schon merkwürdig, dass gerade die Grünen, die sich früher an jeden Baum gekettet hätten, an dieser Stelle offenkundig ihrer politischen Wurzeln überdrüssig seien, stichelt der Vorsitzende des FDP-Ortsverbands Remagen Marc-Andreas Giermann. Er hat, wie auch einige andere Bürger, bei der Stadtverwaltung Remagen Einspruch eingelegt. Jens Huhn hat zusammen mit tatkräftiger Unterstützung aus der Bürgerschaft 138 Unterschriften gesammelt, die diese Fläche als Standort für einen Backes ablehnen. Die Liberalen würden es begrüßen, wenn der Backes am Dorfgemeinschaftshaus in Bandorf entstünde. Dort seien bereits sanitäre Anlagen sowie Parkplätze vorhanden. Außerdem stehe dort genügend Platz zur Verfügung, so Giermann, der die Kosten, und damit das Steuergeld, im Blick hat.

 

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Mi

06

Apr

2022

Aprilscherz der FDP zum Verkehrskonzept in Remagen

Die Vorstandsmitglieder der FDP-Remagen (von links) Lena Lütt, Marc-Andreas Giermann, Oxana Iose und Christina Steinhausen mit dem Aprilscherz-Flyer, der das Mobilitätskonzept der Stadt auf die Schippe nimmt.
Die Vorstandsmitglieder der FDP-Remagen (von links) Lena Lütt, Marc-Andreas Giermann, Oxana Iose und Christina Steinhausen mit dem Aprilscherz-Flyer, der das Mobilitätskonzept der Stadt auf die Schippe nimmt.

Über 8.000 verteilte Flyer der Remagener Liberalen riefen vielfältiges Echo hervor – FDP-Vorstand zog Motivation aus den geplanten Gängelungen der Stadt

 

Die FDP-Remagen sieht das von der Stadt erarbeitete Mobilitätsleitbild kritisch. Ein solches Leitbild sollte sachlich und ideologiefrei entwickelt werden. Im Vordergrund müssen die Sicherheit im Straßenverkehr und eine alltagstaugliche Mobilität stehen, meinen die Liberalen.

 

Der städtische Vorschlag zur Einführung eines Tempolimits von 30 km/h im gesamten innerstädtischen Bereich Remagens erscheint der FDP ideologisch motiviert, im Einklang mit der insgesamt kritischen Haltung gegenüber dem Kraftverkehr, so Vorstandsmitglied Stefan Stenzel. Ein sachlicher Ansatz erfordert nach Ansicht der Liberalen jedoch zuallererst eine fundierte Analyse der Schwächen des bisherigen Mobilitätskonzeptes. Bei einem Besuch der Polizeiinspektion Remagen hatte sich der FDP-Vorstand jüngst umfangreich informiert. „Im Vergleich zu den Vorjahren liegt keine Verschlechterung der Verkehrssicherheitslage in Remagen vor, im Gegenteil sogar eine Verbesserung“, stellt Vorstandsmitglied Tim Zieger fest. Auf die Frage nach Unfallursachen wurden zwei Schwerpunkte in Oberwinter genannt, sowie die Fahrten unter Drogeneinfluss, erinnert sich Oxana Iose. Als kritische Gruppen konnte die Polizei eindeutig Fahranfänger sowie betagte Senioren identifizieren, stellt Marc-Andreas Giermann, Vorsitzender des FDP-Ortsverbands Remagen, fest. Zur Verbesserung der Verkehrssicherheit sollte sich ein Mobilitätskonzept, das den Namen verdient, zunächst diesen Schwerpunkten annehmen, fordert Dennis Trütgen.

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Mi

16

Mär

2022

Remagener Liberale besuchen Polizeiinspektion

Der Vorstand der FDP-Remagen hat die Polizeiinspektion besucht und sich detailliert die Zahlen für Remagen erläutern lassen.
Der Vorstand der FDP-Remagen hat die Polizeiinspektion besucht und sich detailliert die Zahlen für Remagen erläutern lassen.

Aktuelle Verkehrs- und Unfallstatistik mit erfreulicher Entwicklung

 

Der Vorstand der FDP-Remagen war zu Gast bei der dortigen Polizeiinspektion. Anlass war die jüngst veröffentlichte Verkehrs- und Unfallstatistik. Diese umfasst neben Remagen auch Sinzig, Bad Breisig und Teile des Brohltals. Die Remagener Liberalen blickten gemeinsam mit Dienststellenleiter Ralf Schomisch detailliert in die Zahlen für Remagen.

 

Die sind in den Augen der Liberalen erfreulich, belegen sie eindeutig eine Verbesserung und keine Verschlechterung der Lage, betont Vorstandsmitglied Tim Zieger. Die Geschwindigkeitsmessung in die Hände der Stadt zu legen und von der Polizei wegzunehmen, könne also nicht mit einer verschlechterten Verkehrssicherheit begründet werden, ergänzt Oxana Iose. „Die Polizei konnte uns nicht bestätigen, dass wir im Remagener Straßenverkehr ein akutes Sicherheitsproblem haben. Vielmehr wurde uns erklärt, dass zurzeit lediglich zwei Unfallschwerpunkte, beide in Oberwinter an der B9, existieren“, so Dennis Trütgen. Anstatt nun in Remagen einen großen Verwaltungsapparat für Geschwindigkeitskontrollen aufzubauen, sollte die Stadt sich auf diese beiden Unfallschwerpunkte konzentrieren und dort mit einem angepassten Konzept, beispielsweise mit baulichen Maßnahmen, das Unfallrisiko reduzieren, meinen die Liberalen.

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Di

08

Mär

2022

FDP gegen Kauf von Blitzer-Auto

Die Liberalen aus Remagen und Bad Breisig lehnen den Kauf eines Blitzer-Autos und die Schaffung von vier Vollzeitstellen im öffentlichen Dienst für die innerörtliche Geschwindigkeitsmessungen als völlig überdimensioniert ab.Liberale aus Remagen und Bad Br
Die Liberalen aus Remagen und Bad Breisig lehnen den Kauf eines Blitzer-Autos und die Schaffung von vier Vollzeitstellen im öffentlichen Dienst für die innerörtliche Geschwindigkeitsmessungen als völlig überdimensioniert ab.

Liberale aus Remagen und Bad Breisig lehnen Schaffung von vier Vollzeitstellen für innerörtliche Geschwindigkeitsmessungen ab

 

Gemeinsam mit den Remagener Liberalen setzten sich auch die FDP-Kommunalpolitiker aus Bad Breisig mit Nachdruck gegen die Anschaffung eines Blitzer-Autos und die damit einhergehende Schaffung von vier Vollzeitstellen bei der öffentlichen Hand zur Geschwindigkeitsüberwachung des innerörtlichen Verkehrs ein. Dirk Herminghaus aus Bad Breisig kritisiert die andauernden hohen Kosten. Neben der Anschaffung, die mit knapp 500.000 Euro im ersten Jahr zu Buche schlägt, stören den Liberalen aus der Quellenstadt die jährlich wiederkehrenden Kosten von rund 200.000 Euro. Ulrich van Bebber aus Bad Breisig, auch Vorsitzender des FDP-Kreisverbands Ahrweiler und der Kreistagsfraktion, kann über die Pläne nur den Kopf schütteln. Er wohnt unweit von der B9 und weiß durch tägliches Erleben, dass man auf der B9 in Bad Breisig wegen des hohen Verkehrsaufkommens selten schneller als 50 Stundenkilometer fahren kann. Messprotokolle von der B9 besagen, dass die Durchschnittsgeschwindigkeit in Bad Breisig pro Tag (24 Stunden) 42 km/h beträgt, und dass sie tagsüber bei 27 bis 32 km/h liegt, je nach gemessenem Tag und Verkehrsaufkommen, betont Doris Herminghaus. Zudem bezweifelt van Bebber, dass die Einnahmen die dauerhaft hohen Kosten langfristig decken. „Irgendwann kennt jeder das Blitzer-Auto.“

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Mo

28

Feb

2022

Liberale aus dem Kreis zeigen Solidarität mit der Ukraine

Die Liberalen aus Remagen und Bad Breisig vor der ehemaligen Außenstelle der ukrainischen Botschaft.
Die Liberalen aus Remagen und Bad Breisig vor der ehemaligen Außenstelle der ukrainischen Botschaft.

Besondere Verbindung zwischen der Ukraine und Oberwinter

 

Der Angriffskrieg durch Russland auf die Ukraine erschüttert derzeit ganz Europa, ebenso die Freien Demokraten im Kreis Ahrweiler. Die AW-Liberalen verurteilen den Angriff auf die Ukraine. „Für uns Freien Demokraten ist dieser Angriff nicht nur ein Angriff auf die Freiheit und die Unabhängigkeit eines freien Staates, sondern auch auf die Freiheit und die westlich geprägten Wertevorstellungen von Souveränität, Weltoffenheit und einem demokratisch legitimierten Rechts- und Staatssystem“, so die stellvertretende Kreisvorsitzende der FDP-AW Christina Steinhausen. Um der ukrainischen Bevölkerung ihre Solidarität auszudrücken und ein Zeichen für Frieden in Europa zu setzen, haben sich am Sonntag, 29. Februar, auf Initiative der Remagener Liberalen Lena Lütt und Oxana Iose Mitglieder der Ortsverbände Remagen und Bad Breisig sowie der FDP-Kreisvorsitzende Ulrich van Bebber getroffen.

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Fr

18

Feb

2022

FDP lehnt Schaffung neuer Stellen zur Überwachung des fließenden Verkehrs ab

Der Vorstand der FDP-Remagen (von links) Oxana Iose, Marc-Andreas Giermann, Stefan Stenzel, Tim Zieger, Christina Steinhausen, Lena Lütt und Dennis Trütgen.
Der Vorstand der FDP-Remagen (von links) Oxana Iose, Marc-Andreas Giermann, Stefan Stenzel, Tim Zieger, Christina Steinhausen, Lena Lütt und Dennis Trütgen.

Liberalen gehen die hohen Investitionen von knapp 500.000 Euro und der Stellenaufbau bei der öffentlichen Hand zu weit

 

Der Remagener Haupt- und Finanzausschuss hat gegen die Stimme und Argumente der FDP mehrheitlich beschlossen, dem Stadtrat, der am 28. März tagt, die Gründung eines Zweckverbands mit der Verbandsgemeinde Bad Breisig über eine gemeinsame Aufgabenwahrnehmung zur Übernahme der Kontrollen des Fließverkehrs zu gründen und den Antrag zur Übertragung der Zuständigkeiten auf dem Gebiet des Straßenverkehrsrechts für die innerörtliche Geschwindigkeitsüberwachung auf die örtlichen Ordnungsbehörden von Bad Breisig und Remagen beim Ministerium des Innern und für Sport zu stellen.

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So

21

Nov

2021

FDP-Remagen freut sich über junge Neumitglieder

Trütgen ist Ansprechpartner für die Jungen Liberalen

 

Die Remagener Liberalen freuen sich über neue Mitglieder. Der Zulauf, den die FDP vor Ort seit einigen Monaten hat, hält auch nach der Bundestagswahl an. Inzwischen sind es so viele, dass die Liberalen auch aktiv auf diese Zielgruppe zugehen wollen. Schließlich haben die meisten Erstwähler bei der Bundestagswahl ihr Kreuzchen bei der FDP gemacht.

 

Vorstandsmitglied Dennis Trütgen aus Unkelbach will sich verstärkt um die jungen Neumitglieder und Interessenten unter 35 Jahren kümmern. Der Jurastudent ist 20 Jahre alt und seit knapp zwei Jahren in der FDP aktiv. Er kümmert sich gemeinsam mit Parteifreundin Lena Lütt aus Kripp um den Auftritt des Ortsverbands in den sozialen Medien und auf den Internetseiten des Kreisverbands.

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Di

26

Okt

2021

Bienvenue à Remagen!

Die Städtepartnerschaft zwischen Remagen und seiner französischen Schwesterstadt Maisons-Laffitte jährt sich zum 40. mal. Zu diesem Anlass empfing die Stadt eine Delegation aus Maisons-Laffitte und bekam eine Partnerschaftsbank überreicht. Zur feierlichen Übergabe war auch unser Vorstandvorsitzender Marc-Andreas Giermann dabei. Marc ist ein engagiertes Mitglied des Partnerschaftsausschuss. Für ihn ist dieser Ausschuss und die Städtepartnerschaft eine Herzensangelegenheit, da er selber in Frankreich geboren und aufgewachsen ist.

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Fr

01

Okt

2021

Zulauf bei den Remagener Liberalen hält an

Konstituierende Vorstandssitzung (v.l.) mit Christina Steinhausen, Tim Zieger, Oxana Iose, Marc-Andreas Giermann, Jens Huhn und Dennis Trütgen. Bildquelle: FDP-Remagen
Konstituierende Vorstandssitzung (v.l.) mit Christina Steinhausen, Tim Zieger, Oxana Iose, Marc-Andreas Giermann, Jens Huhn und Dennis Trütgen. Bildquelle: FDP-Remagen

Konstituierende Sitzung des neuen FDP-Vorstands

 

Die Remagener Liberalen haben Rückenwind. Sie können zwei weitere neue Mitglieder in ihren Reihen begrüßen, beide noch keine 30 Jahre alt. Geworben hat sie niemand, sie sind aus eigenem Antrieb Mitglied der FDP geworden. Motiviert und voller Gestaltungswillen traf sich bei solch guten Nachrichten jüngst der frisch gewählte Vorstand der Remagener FDP zu seiner konstituierenden Sitzung.

 

Schriftführer Dennis Trütgen aus Unkelbach, mit 20 Jahren der Jüngste im Vorstand, kümmert sich nun um den Auftritt des Ortsverbands in den sozialen Medien und auf den Internetseiten des Kreisverbands. Auf seine Anregung hin beschloss der Vorstand mit den benachbarten Verbänden aus Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis Kontakt aufzunehmen, um grenzübergreifende Themen wie Verkehr und Kultur gemeinsam anzugehen.

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Do

16

Sep

2021

Remagener Liberale haben neuen Vorstand

Der neue Vorsitzende des FDP-Ortsverbands Remagen Marc-Andreas Giermann aus Oberwinter. Bildquelle: FDP-Remagen
Der neue Vorsitzende des FDP-Ortsverbands Remagen Marc-Andreas Giermann aus Oberwinter. Bildquelle: FDP-Remagen

Marc-Andreas Giermann zum Vorsitzenden gewählt    

 

Die Remagener Liberalen haben eine neue Führungsmannschaft. In ihrer Mitgliederversammlung auf der Terrasse des Bahnhofs Rolandseck wählten die Mitglieder des FDP-Ortsverbands jüngst Marc-Andreas Giermann zu ihrem Vorsitzenden.  Der 56-jährige Fluglotse in Übergangsversorgung lebt in Oberwinter. Neben der Fliegerei zählen Reisen und Wandern zu seinen Hobbys. Giermann ist seit 2017 FDP-Mitglied und gehört auch dem Kreisvorstand der Liberalen an. In Remagen engagiert er sich im Partnerschaftsausschuss, der sich um die Kontakte ins französische Maisons-Laffitte kümmert sowie in der Projektgruppe Klimaschutz.

 

Zu seinen beiden Stellvertretern wählten die Liberalen die 42-jährige Journalistin Christina Steinhausen aus Remagen, Vorsitzende der FDP-Stadtratsfraktion und stellvertretende Kreisvorsitzende, sowie den 58-jährigen Unternehmensberater Jens Huhn aus Oberwinter, der ebenfalls dem Stadtrat angehört und neben seiner langjährigen Mitgliedschaft in der FDP den Motorsport zu seinen Hobbys zählt. Künftig wird der Jura-Student Dennis Trütgen aus Unkelbach, der auf Nonnenwerth sein Abitur gemacht hat, als Schriftführer fungieren. 

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Mi

08

Sep

2021

Graf Lambsdorff in Remagen

Graf Lambsdorff war auf Einladung der FDP in den Bahnhof Rolandseck
Graf Lambsdorff war auf Einladung der FDP in den Bahnhof Rolandseck

Untersuchungsausschuss zu Afghanistan gefordert

 

Die Lage in Afghanistan und die außenpolitischen Konsequenzen für die Bundesrepublik Deutschland waren das hochaktuelle Thema, zu dem die FDP im Kreis Ahrweiler den stellvertretenden Vorsitzenden der FDP-Bundestagsfraktion Alexander Graf Lambsdorff in den Bahnhof Rolandseck eingeladen hatte. Der FDP-Kreisvorsitzende Ulrich van Bebber freute sich, neben dem außenpolitischen Experten auch die Bundestagsabgeordnete Sandra Weeser, den Direktkandidaten für den Bundestag Jannik Simon sowie die Kreisbeigeordnete Christina Steinhausen begrüßen zu können.

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Di

02

Mär

2021

FDP-Landtagskandidat Martin Thormann besucht Deponie Oedingen

Klimaschutz steht im Vordergrund bei der Deponie Oedingen, darin waren sich die FDP-Vertreter (von links) einig: Ulrich van Bebber, Martin Thormann und Christina Steinhausen.
Klimaschutz steht im Vordergrund bei der Deponie Oedingen, darin waren sich die FDP-Vertreter (von links) einig: Ulrich van Bebber, Martin Thormann und Christina Steinhausen.

Klimaschutz ist das Ziel

 

„Klimaschutz erreichen wir nur durch die verstärkte Nutzung erneuerbarer Energien. Hierbei dürfen wir uns aber nicht auf einen Weg fixieren, sondern müssen kreativ und technologieoffen alle Möglichkeiten nutzen,“ so die Position von FDP-Landtagskandidat Martin Thormann. Zusammen mit dem FDP-Kreisvorsitzenden Ulrich van Bebber und der FDP-Fraktionsvorsitzende im Stadtrat Remagen besuchte der Liberale die ehemalige Deponie in Remagen-Oedingen.

 

Thema war die Nutzung des Geländes für Fotovoltaik. Grund: „Die Nutzung der Windenergie im Kreis Ahrweiler stößt an Grenzen. Die FDP hat daher vorgeschlagen, den Blick stärker auf die Nutzung von Solarenergie zu richten. Der Kreis hat hierbei bereits durch die Installation von Fotovoltaikanlagen auf den kreiseigenen Gebäuden seine Möglichkeiten voll ausgenutzt,“ erläutert van Bebber. Daher müssten verstärkt auch Freiflächen für die Nutzung von Fotovoltaik in den Blick genommen werden. Denn hier gebe es noch viele ungenutzte Potenziale.

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Di

23

Feb

2021

FDP für Verbesserung des Radverkehrs

Kämpfen für ein verbessertes Radwegenetz: Martin Thormann (Mitte) zusammen mit Ulrich van Bebber und Christina Steinhausen
Kämpfen für ein verbessertes Radwegenetz: Martin Thormann (Mitte) zusammen mit Ulrich van Bebber und Christina Steinhausen

FDP-Landtagskandidat Martin Thormann in Remagen

 

Die FDP setzt sich bereits seit langem für den Ausbau und die Verbesserung des Radwegenetzes im Kreis Ahrweiler ein. „Der Radverkehr soll bedarfsgerecht als Teil im Alltagsverkehrs gezielt ausgebaut und gefördert werden. Unsere Radwege im Kreis Ahrweiler müssen einem Topzustand haben. Zudem benötigen wir ein neues Radschnellwegenetz, zb. zwischen Gewerbe- und Wohngebieten,“ so der FDP-Landtagskandidat Martin Thormann in einem Ortstermin an der Remagener Rheinpromenade mit der FDP-Fraktionsvorsitzenden im Stadtrat Christina Steinhausen und dem Kreisvorsitzenden Ulrich van Bebber.

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So

14

Feb

2021

FDP fordert verlässlichen Stufenplan zur Öffnung

Vor dem Remagener Rathaus trafen sich die Liberalen (von links: Rosa Maria Müller, Christina Steinhausen, Sandra Weeser, Ulrich van Bebber und Martin Thormann (rechts) mit der Vorsitzenden des Vereins „Remagen mag ich“, Petra Pellenz. Bild: HagenHoppe
Vor dem Remagener Rathaus trafen sich die Liberalen (von links: Rosa Maria Müller, Christina Steinhausen, Sandra Weeser, Ulrich van Bebber und Martin Thormann (rechts) mit der Vorsitzenden des Vereins „Remagen mag ich“, Petra Pellenz. Bild: HagenHoppe

MdB Sandra Weeser und FDP Landtagskandidaten Martin Thormann in Remagen

 

In Remagen stand nicht nur den Rheinanliegern im wahrsten Sinne des Wortes das Wasser bis zum Hals, sondern seit längerer Zeit auch den Gewerbetreibenden. Dies aber nicht durch den Rhein, sondern durch die Pandemie und den Lockdown. Grund genug für den FDP-Landtagskandidaten Martin Thormann, zusammen mit der Kreisbeigeordneten Christina Steinhausen sowie dem FDP-Kreisvorsitzenden Ulrich van Bebber mit dem Betroffenen zu sprechen. Eingeladen hatten sie auch die Bundestagsabgeordnete Sandra Weeser, die nach Remagen kam um sich vor Ort ein Bild der Situation zu machen.

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Mo

01

Feb

2021

FDP bringt vermülltes Gelände auf dem Reisberg in die Ausschüsse

Christina Steinhausen (links), Vorsitzende der FDP-Fraktion im Remagener Stadtrat, sammelt gemeinsam mit ihren liberalen Parteifreunden Dennis Trütgen (Mitte) aus Unkelbach und Marc-Andreas Giermann (rechts) aus Rolandseck Müll ein.
Christina Steinhausen (links), Vorsitzende der FDP-Fraktion im Remagener Stadtrat, sammelt gemeinsam mit ihren liberalen Parteifreunden Dennis Trütgen (Mitte) aus Unkelbach und Marc-Andreas Giermann (rechts) aus Rolandseck Müll ein.

Liberale waren Unrat einsammeln und entdeckten Gefahrenstellen 

 

"Da muss etwas passieren, so kann das nicht bleiben", fordert Fraktionsvorsitzende Christina Steinhausen

 

Die Remagener Liberalen waren jüngst zum Müll sammeln auf dem Reisberg ausgerückt. Dabei entdeckten Dennis Trütgen aus Unkelbach, Christina Steinhausen aus Remagen und Marc-Andreas Giermann aus Rolandseck nicht nur Berge von Plastikmüll und Glasflaschen, sondern auch alten, völlig verrosteten Schrott, Steinzeug, Töpfe, Wannen, aber leider auch Gefahrenstellen. Mehrere mindestens 1,5 Meter tiefe Wasserlöcher, vermutlich Hinterlassenschaften der ehemaligen Sanitäranlagen des Reichsarbeitsdienstes, der dort im Zweiten Weltkrieg Baracken hatte. Aber auch ein versiegeltes Rohr, das aus dem Boden kommt, erregte die Aufmerksamkeit der Liberalen. Was da wohl drunter ist, fragten sie sich. 

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Sa

23

Jan

2021

Pläne sind immer noch aktuell

Leserbrief von Roderich Graf Spee zur Rheinbrücke bei Remagen in der Rheinzeitung
Leserbrief von Roderich Graf Spee zur Rheinbrücke bei Remagen in der Rheinzeitung
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Di

20

Okt

2020

CO2-Ampeln anschaffen

Christina Steinhausen aus Remagen und Jens Huhn aus Oberwinter bilden die FDP- Fraktion im Stadtrat Remagen.
Christina Steinhausen aus Remagen und Jens Huhn aus Oberwinter bilden die FDP- Fraktion im Stadtrat Remagen.

Die FDP-Fraktion im Remagener Stadtrat fordert den Einsatz von CO2-Ampeln in den Klassenräumen der städtischen Grundschulen und in den Kindertagesstätten der Kommune. Der Pilotversuch des Kreises am Erich- Klausener-Gymnasium in Adenau war so erfolgreich, dass der Kreis die Schulen in seiner Trägerschaft komplett mit den Geräten ausstattet. Grundschülern und Kindergartenkindern sollte der gleiche Schutzumfang zur Verfügung stehen, finden die FDP-Stadtratsmitglieder Jens Huhn und Christina Steinhausen.

 

Rechtzeitiges und ausreichendes Lüften ist eine wichtige Vorbeugung gegen Corona. Dies ist im Schulbetrieb wichtig, um Schüler und Lehrer zu schützen. „CO2-Ampeln sind Geräte, die sehr einfach zu installieren sind und ähnlich einer Verkehrsampel durch optische Signale die Luftqualität, d. h. den CO2- bzw. den Sauerstoff-Gehalt anzeigen“, erläutert Christina Steinhausen, Vorsitzende der FDP-Fraktion im Remagener Stadtrat und Kreisbeigeordnete. So kann sichergestellt werden, dass die Klassenräume rechtzeitig und ausreichend gelüftet werden. Durch das Temperaturgefälle und den entstehenden Luftsog bei sinkenden Außentemperaturen ist ein Luftaustausch bei weit geöffneten Klassenfenstern sehr schnell möglich. „Die Geräte zeigen aber auch, wenn die erforderliche Luftqualität wieder erreicht ist, und die Fenster geschlossen werden können. So kann ein übermäßiges Lüften in der kalten Jahreszeit und die damit einhergehende Gefahr von vermeidbaren Erkältungskrankheiten verhindert werden“, ergänzt ihr Stadtratskollege Jens Huhn aus Oberwinter. Dauerlüften führe auch zur Auskühlung von Bauteilen wie Brüstungsbereiche etc. und berge die Gefahr von Feuchteschäden und infolge dessen Schimmelbildung, insbesondere an Innenseiten von Außenwänden, was verhindert werden sollte, finden die Liberalen. „Ich plädiere ausdrücklich dafür, nachweislich funktionelle und funktionierende Technik in Form von CO2-Messgeräten einzusetzen, um bei Bedarf zielgerichtet zu lüften“, sagt Huhn und ergänzt. Zeitpunkt und Dauer der Lüftung würden so optimiert. Dies schaffe die Basis, unnötige Erkältungen möglichst zu vermeiden. Es könne nicht sein, dass diese Primär-Maßnahme nach Gutdünken Einzelner geplant und umgesetzt werde. Gut gemeintes, aber subjektives Vorgehen sei hier nicht zielführend.

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Sa

15

Aug

2020

Liberale für Rheinquerung zwischen Ahrweiler und Neuwied

„Wir bauen Brücken“, da sind sich die Liberalen einig. Nicht nur im übertragenen Sinne, sondern auch ganz konkret, wenn es um eine neue Rheinquerung zwischen den Kreisen Neuwied und Ahrweiler geht. Mit dabei: Bundestagsabgeordnete Sandra Weeser
„Wir bauen Brücken“, da sind sich die Liberalen einig. Nicht nur im übertragenen Sinne, sondern auch ganz konkret, wenn es um eine neue Rheinquerung zwischen den Kreisen Neuwied und Ahrweiler geht. Mit dabei: Bundestagsabgeordnete Sandra Weeser

FDP: „Wir bauen Brücken“

MdB Sandra Weeser setzt sich für das Projekt ein

 

Die FDP forciert weiterhin das Projekt einer neuen Rheinquerung zwischen den Kreisen Ahrweiler und Neuwied. Auf Einladung der beiden FDP-Kreisverbände Neuwied und Ahrweiler besuchte jetzt die FDP-Bundestagsabgeordnete Sandra Weeser das Rheinufer bei Linz und Kripp, um auf die Notwendigkeit einer Rheinquerung zwischen den beiden Kreisen erneut hinzuweisen. 

 

„Wir sind uns in der FDP einig, dass eine entsprechende Verbindung sinnvoll und notwendig ist, um die Verbindung zwischen den Menschen und der Wirtschaft auf beiden Seiten des Rheins zu verbessern. Dies schafft Arbeitsplätze und sichert damit die Zukunft der Gesamtregion,“ begründet der FDP-Kreisvorsitzende Ulrich van Bebber. Ein erstes Ziel für den langen Verfahrensweg eines solchen Großprojektes könne die Wiederaufnahme einer Brücke oder eines Tunnels zwischen den Kreisen Neuwied und Ahrweiler in den Bundesverkehrswegeplan sein“, so van Bebber.

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Mi

17

Jun

2020

Stadtrat gibt grünes Licht für Kultur- Projekt

Stadtratsmitglieder besuchten den Humboldt-Turm: (von rechts) Amélie Reinke, Ulrich van Bebber sowie die aktuellen Mandatsträger (links) Jens Huhn und Christina Steinhausen. Klaus Schmidt-Thomé und seine Gattin Bettina (mitte)
Stadtratsmitglieder besuchten den Humboldt-Turm: (von rechts) Amélie Reinke, Ulrich van Bebber sowie die aktuellen Mandatsträger (links) Jens Huhn und Christina Steinhausen. Klaus Schmidt-Thomé und seine Gattin Bettina (mitte)

FDP-Politiker freuen sich mit Investor

 

Eine schwere, aber glückliche Geburt war das Kultur-Projekt Humboldt-Turm, das nun die letzte Hürde, den Stadtrat Remagen, passiert hat. Dr. Klaus Schmidt-Thomé kann sein Lebenswerk, in das er sehr viel Herzblut gesteckt hat, fortführen.

 

Die Änderung des Bebauungsplans bezüglich des Humboldt-Turms hat Anfang Juni den Stadtrat mit großer Mehrheit passiert. Neben FDP und SPD, die das Projekt seit Jahren wohlwollend begleiten, fand es auch Zustimmung bei der FBL, der CDU sowie bei Wolfgang Seidler, Dr. Peter Wyborny und Helena Cornelia van Wijk

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Di

16

Jun

2020

Jens Huhn jetzt im Stadtrat Remagen

Jens Huhn und Christina Steinhausen bilden nun die FDP-Fraktion im Stadtrat Remagen.
Jens Huhn und Christina Steinhausen bilden nun die FDP-Fraktion im Stadtrat Remagen.

FDP-Politiker rückt für Jürgen Preuß nach

 

Die Liberalen Jens Huhn aus Oberwinter und Christina Steinhausen aus Remagen bilden nun die FDP-Fraktion im Rat der Stadt Remagen. Beide arbeiten in der freien Wirtschaft und sind schon viele Jahre Mitglied bei den Liberalen.

 

Jens Huhn wohnt in Oberwinter. Der 56-jährige gelernte Luftverkehrskaufmann arbeitet seit 23 Jahren als Unternehmensberater. Er ist verheiratet und Vater von drei erwachsenen Kindern. Seine Hobbies sind Motorsport und Slot-Racing. Außerdem interessiert sich Jens Huhn für Reisen, Wandern, Ski und Kochen. Seine politische Motivation rührt aus seinem tiefen Wunsch, den Liberalismus zu stärken und „mit gesundem Menschenverstand ausgewogene Kompromisse zu finden“.

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Do

19

Sep

2019

Wirtschaftsminister besucht Zewotherm

Bei Zewotherm: Minister Volker Wissing (Mitte) mit Heinz-Peter Zumhoff (v.l.), Ulrich van Bebber und Andreas Ziegler. FOTO: GAUSMANN
Bei Zewotherm: Minister Volker Wissing (Mitte) mit Heinz-Peter Zumhoff (v.l.), Ulrich van Bebber und Andreas Ziegler. FOTO: GAUSMANN

Bonner Generalanzeiger von Donnerstag, 12. September 2019, Von Victor Francke

 

Mittelständisches Unternehmen ist auf Wärmetechnik spezialisiert

 

 

REMAGEN. „Ich bin gespannt, was Sie hier machen“, sagte der rheinland-pfälzische Wirtschaftsminister Volker Wissing bei seinem Besuch im Remagener Süden. Zu Gast war der stellvertretende Ministerpräsident bei Zewotherm, einem seit 2005 im Gewerbegebiet ansässigen inhabergeführten Unternehmen, das 200 Mitarbeiter beschäftigt. Eingeladen hatten den Gast aus der Landeshauptstadt Mainz nicht nur die Zewotherm-Geschäftsführung mit Firmenchef Andreas Ziegler an der Spitze, sondern auch der FDP-Kreisverband Ahrweiler sowie die Wirtschaftsjunioren Rheinland-Pfalz.

 

 

 

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Do

08

Aug

2019

Digitalisierungsoffensive für Remagen

Die FDP-Stadtratsmitglieder Jürgen Preuß und Christina Steinhausen fordern eine Digitalisierungsoffensive für Remagen.
Die FDP-Stadtratsmitglieder Jürgen Preuß und Christina Steinhausen fordern eine Digitalisierungsoffensive für Remagen.

Die neue FDP-Stadtratsfraktion will eine Digitalisierungsoffensive für Remagen. Anfragen für Stadtratssitzung gestellt. Verwaltung gibt Auskunft über Sachstand. Parteien, Bürger, Verbände, Vereine, Einrichtungen und Unternehmen sollen Ideen einbringen

 

Die Liberalen Jürgen Preuß aus Oberwinter und Christina Steinhausen aus Remagen bilden die neue Stadtratsfraktion der FDP und wünschen sich eine Digitalisierungsoffensive für Remagen. Für die am Dienstag anstehende Stadtratssitzung haben sie Anfragen an die Verwaltung gestellt, die diese in der Sitzung beantworten wird. Konkret wollen die FDP-Politiker wissen:

 

  • wie der Stand bei der Digitalisierung in den Schulen ist, welche Maßnahmen vorbereitet werden und wie hoch gegebenenfalls der Investitionsbedarf ist,

 

  • welche Dienstleistungen der Stadtverwaltung bereits jetzt digitalisiert sind und bei welchen die Digitalisierung in den nächsten Jahren vorbereitet wird,

 

  • wie der interne Digitalisierungsstand ist und welche weitere Planung dazu (E-Akte) bestehen und

 

  • wie der Stand der Internetversorgung im Stadtgebiet samt aller dazugehörigen Orte derzeit ist und welche Aktivitäten hier vom Kreis und der Kommune geplant sind
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Mi

07

Aug

2019

FDP-Politiker setzen sich für Oberwinterer Bahnhof ein

Ein großer Schritt Richtung Rechtssicherheit: Im vorläufigen Netzfahrplanentwurf, der dann ab Dezember als Fahrplan gilt, ist der Halt Oberwinter wieder drin.
Ein großer Schritt Richtung Rechtssicherheit: Im vorläufigen Netzfahrplanentwurf, der dann ab Dezember als Fahrplan gilt, ist der Halt Oberwinter wieder drin.

Fachgespräch mit SPNV Nord

 

Die Liberalen Jürgen Preuß aus Oberwinter und Christina Steinhausen aus Remagen sowie Kreistagsfraktionchef Ulrich van Bebber und Matthias Bertram aus der Kreisstadt tauschten sich mit Thomas Müller vom Schienen-Personen-Nahverkehrsverband Nord aus.

 

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Do

18

Jul

2019

Die neue FDP-Stadtratsfraktion tauscht sich mit Remagens Verwaltungsspitze aus

Die FDP-Stadtratsmitglieder Jürgen Preuß (rechts) und Christina Steinhausen besprachen beim Antrittsbesuch ihrer Fraktion Probleme, Projekte und Perspektiven Remagens mit Bürgermeister Björn Ingendahl (2. v. l.) und seinem Büroleiter Matthias Geusen
Die FDP-Stadtratsmitglieder Jürgen Preuß (rechts) und Christina Steinhausen besprachen beim Antrittsbesuch ihrer Fraktion Probleme, Projekte und Perspektiven Remagens mit Bürgermeister Björn Ingendahl (2. v. l.) und seinem Büroleiter Matthias Geusen

Antrittsbesuch

 

Die Liberalen Jürgen Preuß aus Oberwinter und Christina Steinhausen aus Remagen haben ihren Antrittsbesuch bei Bürgermeister Ingendahl gemacht. Sachlicher Austausch über Probleme, Projekte und Perspektiven.

 

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Di

09

Jul

2019

Das Gefühl, abgehängt zu sein

Die Liberalen Christina Steinhausen (links), Jürgen Preuß (rechts) und Jens Huhn (2. v. r.) ließen sich von Vertretern der Bürgerinitiative Bahnhof Oberwinter Ingo Konrads (3. v. l.) und Siegfried Wohlfahrt (2. v. l.) auf den neuesten Stand bringen.
Die Liberalen Christina Steinhausen (links), Jürgen Preuß (rechts) und Jens Huhn (2. v. r.) ließen sich von Vertretern der Bürgerinitiative Bahnhof Oberwinter Ingo Konrads (3. v. l.) und Siegfried Wohlfahrt (2. v. l.) auf den neuesten Stand bringen.

FDP-Politiker treffen Vertreter der Bürgerinitiative Bahnhof Oberwinter

 

Auf dem RRX6 ruhen die Hoffnungen der Pendler aus Oberwinter und Umgebung. Doch die Bahn AG und der Bahnhofsumbau sorgen für Frust und Unverständnis. Ein Dorf fühlt sich abgehängt. Liberale wollen helfen – Umweltschutz und Lebensqualität verbessern

 

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So

30

Jun

2019

FDP-Politiker treffen Vertreter der Bürgerinitiative Bahnhof Oberwinter

Unternehmer Jürgen Preuß aus Oberwinter und Journalistin Christina Steinhausen aus Remagen besuchen am Freitag, 5. Juli, ab 18 Uhr in Oberwinter die Bürgerinitiative zum Bahnhof.
Unternehmer Jürgen Preuß aus Oberwinter und Journalistin Christina Steinhausen aus Remagen besuchen am Freitag, 5. Juli, ab 18 Uhr in Oberwinter die Bürgerinitiative zum Bahnhof.

Ortstermin in Oberwinter: FDP setzt Besuchsreihe der Remagener Stadtteile fort - Bahnhofsumbau und Zuganbindungen verärgern viele Bürger – Liberale wollen helfen – Umweltschutz und Lebensqualität verbessern

 

Die FDP-Stadtratsfraktion lässt sich am Freitagabend von der Bürgerinitiative Bahnhof Oberwinter auf den neusten Stand in Sachen Bahnhof Oberwinter bringen. Die Wirtschaftsjournalistin Christina Steinhausen aus Remagen und der Unternehmer Jürgen Preuß aus Oberwinter setzen damit ihre Besuchsreihe der einzelnen Remagener Ortsteile fort.

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So

23

Jun

2019

FDP-Stadtratsmitglieder arbeiten sich auch in „alte“ Themen ein

Unternehmerin Rosa Maria Müller aus Oberwinter (links) übergibt Arbeit und Akten an ihre FDP-Nachfolger im Remagener Stadtrat Jürgen Preuß und Christina Steinhausen. Die beiden lesen sich in „alte“ Themen ein und werden bei verschiedenen Sachen nachhaken.
Unternehmerin Rosa Maria Müller aus Oberwinter (links) übergibt Arbeit und Akten an ihre FDP-Nachfolger im Remagener Stadtrat Jürgen Preuß und Christina Steinhausen. Die beiden lesen sich in „alte“ Themen ein und werden bei verschiedenen Sachen nachhaken.

Rosa Maria Müller erläuterte ihren beiden Nachfolgern Hintergründe und Details

 

Rosa Maria Müller aus Oberwinter (links im Bild) hat die FDP zuletzt als Einzelkämpfer im Stadtrat Remagen vertreten, davor hat sie mit FDP-Kreischef Ulrich van Bebber eine Fraktion im Stadtrat gebildet. Die Unternehmerin übergab nun Arbeit, Akten, Themen und Ideen an ihre beiden Nachfolger Jürgen Preuß aus Oberwinter und Christina Steinhausen aus Remagen.

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